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Die Herrenmannschaft spielte zuletzt in der Saison 2015/2016 in der Verbandsliga.

hinten v.l.n.r.: Matti, Kasi, Arne, Franky, Flori
vorne v.l.n.r.: Andi, Schulzi, Björni, Chrischi, Andy

 

Saison 2014/2015

hinten v.l.n.r.: Flori, Kasi, Matti, Arne, Franky, Tino
vorne v.l.n.r.: Flo, Schulzi, Andi, Björni
Wer fehlt?: Chrischi & Andy

 

Saison 2013/2014

hinten v.l.n.r.:
Frank Thiessenhusen, Ralf Sieber, Arne Berndt, Karsten Puls, Florian Karnatz, Marcus Gottschalk
vorne v.l.n.r.:
Christoph Lewandowski, Andreas Kolerski, Florian Hintz, Björn Klein, Andreas Lewandowski, Max Herold
es fehlen:
Jens Lebahn & Stefan Schulz

 

17.12.2013 Mit 2 Siegen lässt es sich am besten feiern…

Am Samstag fand in der Mühlenberghalle die letzten beiden Heimspiele der Saison statt. Zu Gast waren der Tabellen-Zweite ESV Turbine Greifswald und der Tabellen-Dritte Volley Tigers Ludwigslust. Das erste Spiel bestritten die Gäste untereinander und lieferten sich ein spannenden Schlagabtausch. Turbine siegte 3:1.
Dann mussten wir gegen die Siegerturbinen ran. Von Anfang an entwickelte sich ein gutes Spiel mit wenig Eigenfehlern auf beiden Seiten. Zu aller Überraschung war auch nicht zu erkennen, wer gerade 2. bzw. wer gerade Vorletzter war. Wir konnten uns mit stabiler Annahme, schnellen und genauen Pässen, guter Abwehr und einem 100-Prozent-Ralf absetzen und den ersten Satz nach Hause fahren.
Satz zwei ging genauso weiter, wieder konnten wir gut mithalten und ließen erst zum Ende die Zügel ein wenig lockerer, was leider dazu führte das wir einige Satzbälle gegen uns hatten. Mit toller Moral und Kampfgeist konnten wir aber auch diesen Satz noch drehen und damit 2:0 in Führung gehen.
In Satz 3 war der Widerstand der Turbinen dann gebrochen und wir konnten das Spiel sicher gewinnen. Mit diesem Sieg hatten vorher wohl die Wenigsten gerechnet. Aber endlich konnten wir auch mal unser Potential voll abrufen und vor allem über ein ganzes Spiel konstant durchhalten!
Die Freude war riesig, aber es wartete ja noch der Aufsteiger aus Ludwigslust! Aus 8 Spielen holten sie bereits 7 Siege. Es sollte also nicht viel einfacher werden.
Der erste Satz verlief dann auch überhaupt nicht nach unserem Geschmack. Ludwigslust zog Punkt um Punkt davon, ihre großen Angreifer/ Blocker hauten uns die Bälle nach Belieben ins Feld und wir schafften es nicht, sie abzuwehren. Außerdem hatten wir unser Sideout wohl auch beim Bierchen trinken vor der Halle vergessen. Wir konnten den großen Rückstand im ersten Satz noch einmal egalisieren, verloren aber trotz großen Kampfes zum Ende mit 23:25.
Der zweite Satz lief fast genauso, wie der erste. Wieder liefen wir einem Rückstand hinterher und wieder mussten wir alles reinwerfen, damit wir nochmal rankommen konnten. Dieses mal hatten wir aber das bessere Ende auf unserer Seite.
Der dritte Satz sollte dann eine klare Angelegenheit für uns sein. Wir konnten uns von Anfang an absetzen und mit guten Sideoutspiel und jetzt auch guter Abwehr den Gegner unter Druck setzen. Kein Ball fiel mehr auf den Boden und Lulu verzweifelte. Sie wechselten zuspieler und Angreifer, aber es sollte nichts helfen. Wir zogen davon und gewannen klar.
Der vierte Satz war wieder enger, wir lagen zurück aber konnten zum Ende wieder unsere Stärken ausspielen und mit viel Leidenschaft und Kampf den Sieg holen.
Somit konnten wir erstmals in dieser Saison volle 6 Punkte holen und dazu noch 2 Topteams der Liga schlagen. Wir verbessern uns damit auf Platz 7 der Verbandsliga und sind wieder mitten drin im Geschehen 🙂
Vielen Dank auch nochmal an unsere treuen Fans, die uns wieder mal lautstark anfeuerten und auch die Turbine-Fans deutlich überstimmten!

Anschließend gings dann in die alte Mühlenberghalle zur großen Jubiläums-Gala von Ostseeschmuck. Zahlreiche Vereinsmitglieder und ehemalige Mitglieder folgten der Einladung, unter Ihnen zum Beispiel auch Eckardt Rehberg. Nach der Begrüßungsrede von Andy wurden einige Mitglieder für ihre Leistungen für den Verein geehrt und auch der Stadt, in Vertretung von Antje Weiland, wurde ein großes Dankeschön für die jahrelange Unterstützung ausgesprochen!
Jeder konnte sich über die Geschehnisse der letzten 30 Jahre informieren, Chroniken, Zeitungsartikel und Trikots versprachen viele spannende und lustige Anekdoten. Bis tief in die Nacht bzw. bis zum Morgen wurden anschließend gefeiert und das Jubiläum ordentlich betrunken 😉

Für dieses Jahr ist damit erstmal Schluss mit Volleyball. Für uns geht es dann Ende Januar weiter in Greifswald mit dem Rückspiel gegen die Volley Tigers Ludwigslust und die Gastgeber der HSG Uni Greifswald.

Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
LG von den Ostseeschmugglern

24.09.2013 Schön, dass man die Wahl hat, wenn man sie hat

Möglicherweise war es dem regen Interesse am Sozialkunde-Unterricht geschuldet, dass 36% der Ostseeschmuggler am Wahl-Sonntag der Auswärtsfahrt nach Grimmen nicht beiwohnen konnten. Als vorbildliche Demokraten und in Ermangelung der Kenntnis, dass auch eine so genannte Briefwahl möglich ist, zogen sie es wahrscheinlich vor, in den ihnen zugewiesenen Wahllokalen präsent zu sein, um dort ihre politischen Ansichten in Form eines Kreuzchens zählbar zu machen. Der ein oder andere verwirrte Leser mag sich nun fragen, wieso die betreffenden 36% nicht nach dem Punktspieltag hätten wählen gehen können. Nun ja, ein Punktspieltag in Grimmen ist mit diesem Unterfangen nicht vereinbar. Selbst im Tafelwerk steht, dass sportliche Auseinandersetzungen, bei denen Grimmener und Ribnitzer beteiligt sind, mindestens 7 Stunden dauern, das untermauerte auch die Statistik der letzten Jahre. Zudem waren da ja auch noch die Turbinen aus dem Bezirk Greifswald, die dem Spieltag ebenfalls 6 Punkte entlocken wollten.

So machten sich die übrigen Ostsee-Schmuck-Briefwähler auf den Weg gen Osten. Aufgrund der erläuterten Personaldecke und mangelndem Trainingseinheiten wich die Anspannung vor dem ersten Spieltag gelassener Tiefenentspannung. Diesmal waren wir in neuer alter Kampfstätte, der Gymnasium-Sporthalle, zu Gast. Während sich der müde Haufen vor der Halle einfand, war im angrenzenden Schulgebäude der Wahltag schon längst in vollem Gange. Ältere Mitbürger nutzten die Gunst der frühen Stunde, um erstens ihre Stimme abzugeben und zweitens anschließend nicht bei uns zuzugucken. War wohl auch besser so.

Fairerweise waren auch unsere beiden Gegner mit lediglich sieben Akteuren aufgetaucht, also gleiche Bedingungen für alle. Obwohl nicht ganz, denn wir hatten in Mitten unserer 7 Wanderwegbenutzer ganze 3 Zuspieler im Kader. Gar lustige Varianten über etwaige Aufstellungsmöglichkeiten machten die Runde und sorgten für kurzweilige Erquickung. Wir entschlossen uns im ersten Satz des ersten Spiels gegen Grimmen für den kubanischen Modus mit zwei Pritschern und konstanten 3 Angreifern am Netz. Nun ja, war bis auf wenige Phasen nicht so berauschend. Der erste Satz konnte nicht errungen werden. Im zweiten Satz kehrten wir zu unserer althergebrachten Aufstellung zurück, prompt gelang uns wieder mehr. Von hochklassigem Volleyball konnte dennoch nicht die Rede sein. Trotzdem war Fortuna auf unserer Seite, der Satz ging an uns. Im dritten Durchgang konnte man sich von vom Start weg an einem kleinen Polster erfreuen, welches erfolgreich über die 25-Punkte-Marke geschleift wurde. Im vierten Satz war es dann lange Zeit ausgeglichen, ehe wir auch diesen Durchgang im Endspurt eintüten konnten. Nun ja, keiner wusste so recht, was von diesem Spiel zu halten war. Das war dann aber auch nicht mehr wichtig, 3 Punkte zum Auftakt waren schön, sehr schön. Arne musste für das zweite Spiel gegen Greifswald passen. Dass unsere Aufstellungsmöglichkeiten dadurch nicht unbedingt besser wurden, kann sich der Fachmann sicherlich vorstellen. Jeder zweite Spieler von uns war somit ein Zuspieler, muss man auch mal erlebt haben. Im ersten Satz hatten wir nichts, und mit nichts meine ich nichts, in dieser Halle zu suchen. Der zweite Satz konnte offener gestaltet werden, mit einem Kraftakt gelang sogar der Ausgleich. Auch wenn die Zuschauer im dritten und vierten Satz phasenweise ein richtig schönes Side-Out-Spielchen von beiden Seiten miterleben durften, so bleibt doch die traurige Wahrheit, dass die Turbinen an diesem Tag einfach in allen Belangen ein Stückchen besser waren als wir. Uns fehlte die Durchschlagskraft. Da die Turbinen bereits vorher gegen Grimmen gewonnen hatten, erreichten sie so die absolute Mehrheit, Grimmen und Ostsee-Schmuck mussten sich mit der Oppositionsrolle begnügen.

Wir überlegen zur nächsten Kommunalwahl in Ribnitz mit einer eigenen Partei anzutreten, die wird dann RGP heißen. Die Leute, die uns kennen oder ab und zu mit uns verkehren, wissen was diese Abkürzung wohl bedeuten mag. Nur soviel: das R steht für Ribnitzer und das P für Partei. Lösen Sie bitte jetzt! Wir sind zuversichtlich, eine klare Mehrheit hinter uns vereinigen zu können. Wir machen uns stark für Hundewelpen und kostenlose Toiletten an Autobahnraststätten, zudem möchten wir, dass Madagaskar in die EU aufgenommen wird. Mal schauen, was die nächsten Spieltage so bringen. Wir machen uns nicht allzu heiß und hoffen das Beste. Tschüssi

Für die RGP spielten: Florian Karnatz (Minister für Cola und Soziales), Arne Berndt (stellv. Vorsitzender der Hüft-Geschädigten), Frank Thiessenhusen (Ministerium für Erfahrung), Matthias Lewandowski (Partei-Außenstelle Schleswig-Holstein), Andreas Kolerski (Referent für ekelhafte Trinkkultur), Stefan Schulz (Suchtberatungsstelle), Christoph Lewandowski (wissenschaftlicher Vorkoster). Ebenfalls unterstützend dabei war: Andreas Lewandowski (Parteivorsitzender).

21.08.2013 Start in die neue Saison

Die Vorbereitungen für die Hallensaison laufen. Auch die ersten Termine stehen bereits fest. Am 01.09.13 findet in Rostock der Verbandspokal statt. Hier bietet sich die Gelegenheit gegen höherklassige Mannschaften wie z.B. den Drittligisten aus Warnemünde anzutreten. Desweiteren nehmen die Herren am 07.09. am Wernesgrüner Cup teil, einem Vorbereitungsturnier, das ebenfalls in Rostock stattfindet.
Und am 22.09. steht dann auch schon das erste Punktspiel auf dem Programm. Das Auswärtsspiel führt uns zu den Sportfreunden und Lieblingsgegnern aus Grimmen. Außerdem ist die HSG Uni Greifswald zu Gast.

Saison 2012/2013

06.04.2013 Fünfter Platz im Verbandspokal

Das wird jetzt wohl der letzte Spielbericht aus der Halle 🙂
Am Samstag fand in Rostock der „neue“ Verbandspokal statt. Mit dabei waren 16 Teams der Verbands- und Landesliga und Landesklasse. Gespielt wurde in der Vorrunde in 4 Gruppen à 4 Mannschaften.
Wir hatten es mit HSG Uni Greifswald, Turbine Rostock und Güstrower SC. Mit durchschnittlichen und vor allem sehr wechselhaften Leistungen konnten wir die Vorrunde mit 2 Siegen gegen Turbine Rostock (2:1) und Güstrower SC (2:1) und einer Niederlage gegen HSG Uni Greifswald (0:2) beenden.
Somit konnten wir aber als Tabellenzweiter nur noch um Platz 5 kämpfen, denn nur die Gruppensieger qualifizierten sich für das Halbfinale.
Im „kleinen“ Halbfinale mussten wir nun gegen die Landesklasse-Mannschaft der HSG Uni Rostock Küstenmänner ran. Ein uns völlig unbekannter Gegner zeigte schon im Einschlagen, dass auch sie ordentlich „draufhauen“ können. Aber das Spiel entwickelte sich dann ziemlich klar in unsere Richtung und wir gewannen klar mit 2:0. Somit gings ins Spiel um Platz 5. Dort wartete Grün-Weiß Wismar, die nur noch mit 5 Spielern antreten konnten. Wir bestimmten den 1. Satz und gewannen deutlich, im 2. Satz stellten wir das Spiel komplett ein und verloren deutlich. Der letzte Satz war auch nicht wirklich schön, aber wir gewannen.
Damit beendeten wir das Pokalturnier mit einer Niederlage auf Platz 5 und sind qualifiziert für die nächste Pokalrunde. Pokalsieger wurden die Herren von Grün-Weiß Rostock vor HSG Uni Greifswald und Warnemünde II.

Letzte Station in der Halle ist dann am 27.4. der Muschelmix. Das Wetter wird auch langsam besser und dann gehts endlich an den Strand. Am 8./9.6. ist unser Beachturnier in Dierhagen, weitere Infos dazu folgen natürlich in den nächsten Tagen/Wochen!
Schulzi

25.03.2013 Endspurt reicht für Platz Sieben

Artikel aus der Ostseezeitung vom 25.03.13:
Volleyball/Verbandsliga (OZ) – Für die Volleyballer des SV Blau-Weiß Ostsee-Schmunck Ribnitz-Damgarten war die erste Saison in der Verbandsliga, der höchsten Spielklasse MVs, eine Berg- und Talfahrt mit positivem Ausgang. Die Mannschaft um Spielertrainer Marcus Gottschalk gewann die letzten Saisonspiele in Grimmen und verbesserte sich noch auf den siebenten Tabellenplatz — 44:48 Sätze, 18:26 Punkte. Dabei profitierten die Bernsteinstädter auch vom Punktabzug gegen Turbine Greifswald, das zu wenig Schiedsrichter eingesetzt hatte. „Nach der Durststrecke Mitte der Serie haben wir es am Ende herausgerissen und den Klassenerhalt definitiv in der Tasche“, freute sich Ostsee-Schmuck-Zuspieler Christoph Lewandowski (26).
Die Bernsteinstädter besiegten zunächst den Grimmener SV sicher mit 3:0 (25:22, 25:21, 25:18). Nach den gewonnenen ersten beiden Durchgängen hatten die Gäste im dritten Satz wenig Mühe. „Grimmen hat es uns durch unnötige Fehler leicht gemacht“, gab Lewandowski zu. Schwieriger wurde es gegen den Tabellensechsten HSG Uni Greifswald. Hier mussten die Ribnitz-Damgartener trotz 2:0-Satzführung zum neunten Mal in der Saison in den Tie-Break. Diesen gewannen sie mit 15:11. Endstand des letzten Saisonspiels: 3:2 (28:26, 25:16, 22:25, 23:25, 15:11) für den SV Blau-Weiß Ostsee-Schmuck.
„Mit Platz sieben in unserer ersten Verbandsliga-Serie können wir zufrieden sein. Wir haben gesehen, dass wir mit jedem Gegner mithalten können. Allerdings haben wir zu Hause zu viele Punkte liegen gelassen, sonst wäre mehr drin gewesen“, konstatierte Christoph Lewandowski. „In den kommenden Jahren wollen wir uns in der Liga etablieren“, betonte der 26-Jährige. Landesmeister wurde der SV Warnemünde II vor dem Landesleistungszentrum Schwerin. Der Rehnaer SV und der Bad Doberaner SV belegen die Abstiegsplätze.
Weiter geht es für die Ribnitz-Damgartener nach Ostern mit dem VMV-Pokal in Rostock. Weitere Höhepunkte sind das traditionelle Muschelmixturnier und Ranglisten-Turnier im Beachvolleyball im Sommer in Dierhagen.
Tommy Bastian

25.02.2013 Endlich wieder Siege!!!

Am Samstag waren wir in der Ausweichhalle des Rehnaer SV in Lübstorf zu Gast. Gegner waren die Gastgeber der Doberaner SV. Wir wollten dieses Mal endlich unsere lang andauernde Niederlagenserie durchbrechen und zwei Siege mit nach Hause nehmen.
Im ersten Spiel standen wir dem Rehnaer SV gegenüber. Entgegen unserer sonstigen „Masche“ begannen wir verschlafen und konnten den Gegner nicht entscheidend unter Druck setzen. Wir verloren diesen Satz knapp, aber völlig verdient.
Auch im zweiten Satz sah es anfangs nicht besser aus. Es entwickelte sich ein enges Spiel auf mäßigem Niveau, weil vor allem wir es nicht schafften unsere Abwehr zu stabilisieren und die Bälle im Angriff durchzubringen. Aber zu Ende konnten wir doch die nötigen Prozente mehr bringen und gewannen knapp.
Die nächsten beide Sätze spielten wir von Anfang an druckvoll und konzentriert, aber leider auch mit einigen schlechten Phasen, in denen gar nichts lief. Somit wechselte die Führung einige Male aber letztendlich brachten wir den dritten Satz sicher über die Ziellinie und den vierten und letzten Satz entschieden wir dann eindeutig für uns. Damit waren die ersten Punkte seid fast 4 Monaten gewonnen!
Im zweiten Spiel waren wir dann gegen die Herren vom Doberaner SV gefordert. Auch in diesem Spiel verpennten wir den ersten Satz völlig. Wir machten eine Menge Fehler in Annahme und Abwehr, und gefühlt keinen einzigen Punkt im Angriff…Wir verloren deutlich.
Aber wir gaben nicht auf. Wie schon im ersten Spiel drehten wir nun auf und drehten diese Partie. Wir konzentrierten uns nun darauf, sicherer zu spielen und möglichst viele Bälle wieder zurückzuspielen, um den Gegnern die Fehler zu überlassen. Wir stellten unseren Block auf und auch hinten wurde viel gekämpft. Dann noch die Angaben und Angriffe rüber und das Erfolgsrezept ist perfekt. Alle drei folgenden Sätze endeten mit klarem Ergebnis für uns.
Auch das zweite Spiel war gewonnen!
Vier Punkte für BWO! Wann gabs das zuletzt?? …ENDLICH!!!..

An dieser Stelle auch nochmal großen Dank an unseren Fan Antje 🙂

Nächste Woche gehts dann in Schwerin gegen das Landesleistungszentrum und gegen Wismar weiter.

Schulzi

14.12.2012 BWO-Männer beenden das Jahr mit Negativserie

Nach einem starken Start in unsere erste Verbandsliga Saison, verliefen die letzten Wochen nicht so erfolgreich. Nachdem wir von den letzten Auswährtsfahrten nach Neubrandenburg und Greifswald mit leeren Händen zurückkehrten, wollten wir uns zumindest vor heimischen Publikum ordentlich verkaufen. Leider konnten wir diesen Vorsatz nicht erfüllen. Obwohl beide Spiele mit einem Satzgewinn unsererseits begannen, konnten wir wiedereinmal den Druck nicht aufrechterhalten. Die beiden letztendlich verlorenen Spiele gegen die Teams aus Neubrandenburg und Parchim (jeweils 3:1), bauen die Negativserie auf sechs Niederlagen in Folge aus. Wir überwintern nun in der Tabelle auf dem 10. Platz (von 12).

An dieser Stelle wollen wir uns bei allen Fans und Zuschauern unserer Heimspiele 2012 für die Unterstützung bedanken und wünschen euch und euren Familien ein schönes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr.
Wir starten am 19.01.2013 mit unserem gleichzeitig letzten Heimspiel in die Rückrunde und hoffen wiedermal auf zahlreiches Erscheinen 😉

Mit weihnachtlichem Gruß,
Eure Ostseeschmuck-Männers

03.11.2012 Ein Sieg und eine Niederlage bei Heimspieltag

Im Spiel gegen Wismar begannen wir ganz gut, hielten das Spiel ausgeglichen, waren aber meist 1-2 Punkte hintendran. Zum Ende hin drehten wir den Satz und gewannen letztendlich. Der zweite Satz verlief ähnlich (glaub ich) und auch diesen gewannen wir. Dann stellte der Gegner um: anderer Zuspieler und neuer Angreifer und zack: ihr Spiel funktionierte plötzlich. Wir schafften es nicht, die Außenangreifer zu blocken oder mal in der Abwehr zu kriegen und somit verloren wir diesen Satz, und das ziemlich deutlich. Auch der vierte Satz begann nicht anders. Wieder schlugen die harten Angriffe bei uns im Feld ein, sodass wir wieder einem hohen Rückstand hinterherliefen. Wir kamen zurück und führten dann sogar schon mit 5 Punkten (20:15) bis wir uns wieder einmal dachten, kein Volleyball mehr zu spielen. Das Ende vom Lied: Satzausgleich für die Wismarer. Tiebreak! Enge Kiste, bis 13:13, dann wieder Nervenflattern, und bum war das Ding verloren. Wieder (wie auch schon gegen Schwerin letzte Woche) verlieren wir im Tiebreak und ärgern uns zu Tode, weil wir es nicht schaffen, sichere Führungen mal bis zum Ende konsequent zu halten und durchzubringen.
Neues Spiel, neues Glück. Sichtlich geknickt gingen wir ins zweite Spiel gegen die Jungs aus Rehna. Wir spielten genauso, wie wir auch aussahen: sch….! Aber glücklicherweise hat Rehna auch nicht sein bestes Spiel gemacht und uns im Fehlermachen noch übertroffen. Satz 1 für BWO. Im zweiten verlieren wir (wiedermal) den Faden und schenken sang- und klanglos ab. Satz 3 und 4 haben wir dann wieder gewonnen, aber auch das war mehr Krampf und Kampf als alles andere.
Aber trotzdem: mit 8:8 Punkten sind wir nun 6. der Verbandsliga (von 12) und können „eigentlich“ recht zufrieden sein… Eigentlich…..
Für BWOS spielten: Kasi, Captn, Ralf, Franky, Flo, Mugging, Andibar, Chrischi, Björni und Schulzi.

13.10.2012 Zwei verdiente Siege am Auswärtspieltag bei Grün-Weiß

Am Samstag konnten die Ostseeschmuggler durch eine souveräne Leistung zwei Siege aus Rostock mitnehmen. Ein 3:1 gegen den Sechser aus Doberan, sowie ein verdientes 3:0 gegen die Gastgeber von Grün-Weiß Rostock sprangen am Ende für unsere Truppe raus.
Für BWOS spielten: Karsten Puls, Max Herold, Marcus Gottschalk, Arne Berndt, Frank Thiessenhusen, Florian Hintz, Florian Karnatz, Andreas Kowalkowski, Christoph Lewandowski und Stefan Schulz.

07.10.2012 Ein Sieg und eine Niederlage am ersten Spieltag

Aus kardiologischer Sicht war der zurückliegende Spieltag sicherlich nicht sehr gesund, besonders nicht für die anwesenden Zuschauer. Die kotnaschenden Hortkinder aus der Bernsteinstadt bestritten ihr erstes Heimspiel in der Verbandsliga, zudem auch noch in heimischer Kampfstätte. Zu Gast waren die beiden Spielgesellschaften Grimmen und Universität Greifswald. Im Vorfeld der Saison konnten wir den einen oder anderen Neuzugang verbuchen, sodass bei uns in dieser Saison, im Vergleich zur letzten Spielzeit, auch mal eine Ein- bzw. Auswechselung möglich ist. Verrückt. Pünktlich und frisch geföhnt trafen alle Beteiligten in der Mühlenberg-Halle ein, Kaffee und Bockwurst waren heiß, das Bier kalt und die Netzantennen blitzeblank poliert. Soweit so gut.
Im ersten Spiel gab es gleich den El Classico (waren das jetzt zwei Artikel?) gegen die Grimmener Hopfentruppe. Unzählige Schlachten wurden schon gegen dieses symphatische Team verloren bzw. gewonnen und nie war es langweilig, und auch das kommende Spiel hatte drei Spannungspunkte in der TV Movie verdient gehabt. Für uns war es schwierig die eigene Stärke einzuschätzen, da wir in Neuformation bis dato quasi noch nie zusammengespielt hatten. Nach ausgeglichenem ersten Satz setzten wir uns zum Ende etwas ab und gewannen, im zweiten Satz ging uns die Annahme verschütt, wir fanden diese erst gegen Mitte des vierten Satzes wieder. Zu diesem Zeitpunkt führte Grimmen bereits 2:1 nach Sätzen, besonders die Annahme und die Feldabwehr der Grimmener war um Längen besser und ließ uns am Sinn des Volleyballspielens zweifeln. Besonders der Grimmener Basti machte als Libero ein sehr gutes Spiel. Im vierten Satz kämpften wir uns nochmal heran und konnten in der entscheidenden Phase die Crunch-Time-Punkte für uns entscheiden. Natürlich ging es in den 5. Satz, aber das wussten beide Teams bereits vor Anpfiff des Spiels. Die Stimmung war gar prächtig und eigentlich hatten wir nach knappen Satzgewinn den psychologischen Vorteil auf unserer Seite, allerdings waren wir wieder zu fahrig bei Annahme und Dankebällen, viel zu oft wurden daraus Bittebälle. So konnte sich der Grimmener Punktestand Stück für Stück von dem Unseren absetzen, beim Stand von 7:14 aus unserer Sicht hat uns jemand darauf aufmerksam gemacht, dass ein Tie-Break doch nur bis 15 ginge. Dieser Wachstoß kam leider zu spät, wir verloren nach kurzzeitigem Aufbäumen. Kann man nix machen, dabei hatten wir es uns anders vorgestellt.
Im zwoten Spiel ging es gegen die Recken aus Greifswald, die ja bereits in der letzten Saison weit oben mitspielten. Auch hier begannen wir nervös und wussten am Ende des ersten Satzes nicht einmal, warum wir diesen verloren hatten, wahrscheinlich aber, weil die Greifswalder ausgebuffter in der Chancenverwertung waren. Mitunter entwickelte sich eine hochklassige Partie mit krachenden Angriffen und platschenden Blöcken auf beiden Seiten. Allerdings war bei uns die Annahme wieder aufgetaucht und auch unsere Feldabwehr ließ sich mal wieder in der Halle blicken. Die nächsten beiden Sätzen wurden recht souverän von uns abgefrühstückt. So ging es auch weiter im vierten Satz, viele Zuschauer packten bereits ihre Jacken zusammen und suchten in der Handtasche nach der Busfahrkarte für den Heimweg. Sicherlich: Wenn man eine 24:20 Führung hat, so sollte man diese doch eigentlich über die 25er Grenze begleiten können. Falsch gedacht, bei uns wurde unser sicherlich größtes Problem sichtbar, bereits in den letzten Spielzeiten passierte dies uns immer wieder. Das Nervige: wir lernen nicht daraus. Mit den Gedanken schon bei Dusche und Bier, verlieren wir immer wieder die Konzentration, da werden bereits Scherzchen gemacht, bevor das Spiel zu Ende ist. Das darf gegen eine Mannschaft von dem Format, wie Uni HGW es nun einmal hat, nicht passieren. Diese nutzten unsere mentale Urlaubsreise gnadenlos aus. Im 5. Satz brachte der Apothekennotdienst die letzte Pallette Herztabletten für unsere Zuschauer. Hier entwickelte sich ein Satz in Tatort-Manier. Immernoch hochklassig, wurde nun umso verrückter um jeden Punkt gefightet, auf beiden Seiten entstand kurzweilige Objektkunst in Form von grandiosen Abwehraktionen. Dies führte teilweise zu skurrilen und minutenlangen Ballwechseln, sodass man den Eindruck haben konnte, man befände sich in einem Show-Kampf a la Becker vs. McEnroe. Es gab Satzbälle auf beiden Seiten, beide Mannschaften zeigten sich als extrem nervenstark. Am Ende gewannen wir 20:18, ohne Glück geht sowas natürlich nicht, aber dennoch: am Ende haben wir doch noch Moral bewiesen. Starkes Spiel.
Wir wollen ein Fazit ziehen: Zunächst muss man festhalten, dass der Abpfiff des dritten Spieles um 17 Uhr stattfand, also ein langer und intensiver Punktspieltag. Gegen beide Teams hatten wir sehr viel Spaß. Am Ende haben wir ying-yang-mäßige 2:2 Punkte, 5:5 Sätze und 206:206 kleine Punkte. Sicherlich geht es noch besser, aber wir haben gesehen, dass wir in der Liga mithalten können. Wir freuen uns auf die nächsten Spiele. Als Randnotiz sei gesagt, dass auf Grundlage der hohen Zuschauerzahlen das Bier am Ende alle war. Wir werden aus unseren Fehlern lernen. Danke an alle, die sich den Sonntag mit Volleyball-Gucken versaut haben und danke an Matti und Jasmin fürs Bockwurst-Kochen. Bis demnächst.
Für BWOS spielten: Ralf Sieber, Karsten Puls, Max Herold, Marcus Gottschalk, Arne Berndt, Frank Thiessenhusen, Florian Hintz, Björn Klein, Florian Karnatz, Andreas Kowalkowski, Andreas Lewandowski, Christoph Lewandowski.

18.09.2012 Herrenmannschaft freut sich über vielversprechende Neuzugänge

Gleich vier neue Spieler verstärken in dieser Saison die Herrenmannschaft des Blau Weiss Ostseeschmuck. Mit Ralf Sieber (Außen), Frank Thiessenhusen (Zuspiel) und Florian Hinz (Libero) konnten wir uns auf allen Positionen deutlich verstärken und eine wenig mehr Breite in den Kader bringen.
Zusammen mit dem verlorenen Sohn Max Herold (Mitte), der nach einer Spielzeit in Hamburg wieder für die Ostseeschmuggler antritt, können wir uns auf eine Saison in Bestbesetzung freuen. Herzlich Willkommen an alle neuen Gesichter und unseren Rückkehrer.

07.09.2012 3. Platz beim Baltic Cup in Greifswald!

Samstag früh folgten wir der Einladung der HSG Uni Greifswald zum Baltic Cup , quasi eine Baltische Amateurmeisterschaft. Wir sollten schon früh merken, dass es ein außergewöhnliches Turnier wird, zur Einstimmung bekamen wir erstmal eine Frauentanzgruppe vorgesetzt, die den Volleyballern gleich mal ein wenig einheizte 🙂 Dann gabs Verpflegungsbeutel, Wasser und für jeden ein T-Shirt, wo habt ihr sowas schon mal gesehen???
Naja zum Sportlichen: Vorrunde: Wir spielten gegen parchim und Neubrandenburg unentschieden, bezwangen dann Greifswald II(der einzige 2:0-Sieg im ganzen Turnier) und waren 2. in der Staffel. Dann gings in der Zwischenrunde gegen Grün-Weiß Rostock, wir gewannen Satz 1 deutlich, verloren den 2. knapp. Dann folgte unser wohl bestes Spiel gegen die Gastgeber Uni Greifswald I. Ergebnis war wiedermal ein Unentschieden, welches aber auch leistungsgerecht war.
Damit waren wir für Samstag durch. Zumindest mit Spielen. Sportlich gings dann trotzdem weiter 🙂 Wir machten uns partyfertig, tranken jeder noch ne winzigkleine mische und dann gings ab an Greifswalder Hafen. Dort wartete ein Buffet auf uns und eine Menge Getränke! Und wohlgemerkt: wieder alles kostenfrei!!! Das ist natürlich ein Highlight für den allgemeinen Ostseeschmuggler.
Sonntag gut erholt, fit wie ein Turnschuh machten wir dann um halb 7 die erste Stabi-Runde 🙂 NEIN! Natürlich nicht. Aber wir spielen ja nicht im Sand, wir können damit umgehen. Unser Viertelfinalgegner hieß Grimmen und auch sie machten nicht den fittesten Eindruck. Wir gewannen glanzlos. Halbfinale!
Dort wartete Warnemünde II, bis dahin mit nur einem verlorenen Satz. Wir hatten kaum eine chance gegen den starken Block und die harten Angriffe. Wamü gewann klar und verdient. Wir spielten dann um Bronze gegen Turbine Greifswald. Wir holten uns den Treppchenplatz mit einem klaren Unentschieden!:)
Fazit: Ein Sieg reicht für Platz 3! ich kann 8 Cubas gleichzeitig tragen! Man schreibt keine komischen Sachen in Hotelgästebücher! GEILES TURNIER!

Saison 2011/2012

stehend v.l.n.r.:
Andreas Kolerski, Stefan Schulz, Andreas Lewandowski, Christoph Lewandowski, Björn Klein
sitzend v.l.n.r.:
Jens Lebahn, Karsten Puls, Arne Berndt, Marcus Gottschalk
es fehlt:
Florian Karnatz

 

Nach einer starken Saison 2011/12 feiern wir den Aufstieg in die Verbandsliga
Am 17.03. waren wir zu Gast bei Eintracht Ahlbeck, zudem folgte auch noch ESV Turbine HGW II der Einladung an die Grenzstadt. Das erste Spiel wurde gepfiffen (souveräne Leistung von uns), Ahlbeck gewann 3:0. Dann durften wir auch mitspielen.
Die Konstellation war klar: Nachdem wir im letzten Heimspieltag in der Mühlenberg-Hölle die unmittelbaren Konkurrenten Grimmen und Ückermünde mit zwei 3:0-Siegen auf Distanz halten konnten, fehlten uns rein rechnerisch nur noch 2 kleine süße Sätzchen zu Platz 1. Man hat schon Apotheker auf Pferde kotzen sehen oder so ähnlich.
Obwohl wir alle heiß wie Bockwürste waren, kamen wir doch sehr schwer in Wallung. Vielleicht lag es auch daran, dass der Ahlbecker Hallenwart einziger Zuschauer war, zumindest phasenweise, weil manchmal las er auch Bild oder war kurz auf Toilette. Ein richtiges Geisterspiel, somit ging der Lärmpegel in der Pommernhalle eher Richtung Verbandstreffen der Bibliothekare. Wir gewannen 3:0 gegen Ahlbeck und 3:0 gegen Turbine.
So richtige Wooooo-Freude ala Germanys next Topmodel wollte aber irgendwie nicht aufkommen. Wir taten uns spielerisch schwer, Annahme war mal gut an diesem Tag, das Zuspiel exorbitant exorbitant (ja das stimmt so), Angriffe waren ok. Hinzu kamen immer wieder gute Angriffe der gegnerischen Teams. Aber sicherlich zwei der etwas schlechteren Spiele von uns. Nun gut, ist ja eigentlich auch egal. Gewonnen ist gewonnen. Nach ausgiebigem Siegerduschen fuhren wir dann noch nach Polen zum Räucherstäbchen-Erwerb (Arne hat auch noch 2 Schaschlick-Spieße und Björni 300g Käse gekauft) – ein äußerst erfolgreicher Tag.
Zunächst möchte sich der SV Blau-Weiß Ostsee-Schmuck Ribnitz-Damgarten e.V. bei allen Mannschaften der Liga für tolle und spannende Spiele bedanken, zudem auch bei allen Gastgebern (wir fühlten uns immer wohl bei euch). Ein großes Dankeschön geht auch an unsere heimischen Fans (ihr habt uns klasse unterstützt diese Saison). Ein besonderer Dank nochmal an unsere Bar-Mietzen und an Schulzi`s Oma. Nächstes Jahr werden wir dann in der Verbandsliga auf Achse sein, dort hoffen wir dann auf den Klassenerhalt.
Bis dahin werden aber noch viele Sonnen auf- und wieder untergehen. Allen Beteiligten viel Spaß beim Schwitzen am Strand. Man sieht sich sicherlich.

Saison 2010/2011

hinten v.l.n.r.: Jens Lebahn, Christoph Lewandowski, Karsten Puls, Florian Karnatz, Stefan Schulz
vorne v.l.n.r.: Björn Klein, Andreas Lewandowski, Max Herold, Andreas Kolerski

Saison 2009/2010

Die Männermannschaft spielt in der Bezirksliga Ost 2009/2010

stehend v.l.n.r.: Karsten Puls, Florian Karnatz, Christoph Lewandowski, Mike Plötz
sitzend v.l.n.r.: Stefan Schulz, Andreas Lewandowski, Björn Klein, Max Herold

Saison 2008/2009

Die Männermannschaft spielt in der Bezirksliga Ost 2008/2009

v.l.n.r.: Christoph Lewandowski, Stefan Schulz, Karsten Puls, Björn Klein, Mike Plötz, Andreas Lewandowski, Florian Karnatz, Max Herold, Tobias Plewka