{"id":268,"date":"2014-01-09T18:27:51","date_gmt":"2014-01-09T18:27:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.volleyball-ostsee-schmuck.de\/wordpress\/?p=268"},"modified":"2018-11-09T18:38:48","modified_gmt":"2018-11-09T18:38:48","slug":"saison-2013-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.volleyball-ostsee-schmuck.de\/?p=268","title":{"rendered":"Saison 2013\/2014"},"content":{"rendered":"<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-269 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.volleyball-ostsee-schmuck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/herren1213-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"843\" height=\"562\" srcset=\"https:\/\/www.volleyball-ostsee-schmuck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/herren1213-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.volleyball-ostsee-schmuck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/herren1213-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.volleyball-ostsee-schmuck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/herren1213-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.volleyball-ostsee-schmuck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/herren1213.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 843px) 100vw, 843px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>hinten v.l.n.r.:<\/strong><br \/>\nFrank Thiessenhusen, Ralf Sieber, Arne Berndt, Karsten Puls, Florian Karnatz, Marcus Gottschalk<br \/>\n<strong>vorne v.l.n.r.:<\/strong><br \/>\nChristoph Lewandowski, Andreas Kolerski, Florian Hintz, Bj\u00f6rn Klein, Andreas Lewandowski, Max Herold<br \/>\n<strong>es fehlen:<\/strong><br \/>\nJens Lebahn &amp; Stefan Schulz<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"artikel\">\n<h4>17.12.2013 Mit 2 Siegen l\u00e4sst es sich am besten feiern&#8230;<\/h4>\n<p>Am Samstag fand in der M\u00fchlenberghalle die letzten beiden Heimspiele der Saison statt. Zu Gast waren der Tabellen-Zweite ESV Turbine Greifswald und der Tabellen-Dritte Volley Tigers Ludwigslust. Das erste Spiel bestritten die G\u00e4ste untereinander und lieferten sich ein spannenden Schlagabtausch. Turbine siegte 3:1.<br \/>\nDann mussten wir gegen die Siegerturbinen ran. Von Anfang an entwickelte sich ein gutes Spiel mit wenig Eigenfehlern auf beiden Seiten. Zu aller \u00dcberraschung war auch nicht zu erkennen, wer gerade 2. bzw. wer gerade Vorletzter war. Wir konnten uns mit stabiler Annahme, schnellen und genauen P\u00e4ssen, guter Abwehr und einem 100-Prozent-Ralf absetzen und den ersten Satz nach Hause fahren.<br \/>\nSatz zwei ging genauso weiter, wieder konnten wir gut mithalten und lie\u00dfen erst zum Ende die Z\u00fcgel ein wenig lockerer, was leider dazu f\u00fchrte das wir einige Satzb\u00e4lle gegen uns hatten. Mit toller Moral und Kampfgeist konnten wir aber auch diesen Satz noch drehen und damit 2:0 in F\u00fchrung gehen.<br \/>\nIn Satz 3 war der Widerstand der Turbinen dann gebrochen und wir konnten das Spiel sicher gewinnen. Mit diesem Sieg hatten vorher wohl die Wenigsten gerechnet. Aber endlich konnten wir auch mal unser Potential voll abrufen und vor allem \u00fcber ein ganzes Spiel konstant durchhalten!<br \/>\nDie Freude war riesig, aber es wartete ja noch der Aufsteiger aus Ludwigslust! Aus 8 Spielen holten sie bereits 7 Siege. Es sollte also nicht viel einfacher werden.<br \/>\nDer erste Satz verlief dann auch \u00fcberhaupt nicht nach unserem Geschmack. Ludwigslust zog Punkt um Punkt davon, ihre gro\u00dfen Angreifer\/ Blocker hauten uns die B\u00e4lle nach Belieben ins Feld und wir schafften es nicht, sie abzuwehren. Au\u00dferdem hatten wir unser Sideout wohl auch beim Bierchen trinken vor der Halle vergessen. Wir konnten den gro\u00dfen R\u00fcckstand im ersten Satz noch einmal egalisieren, verloren aber trotz gro\u00dfen Kampfes zum Ende mit 23:25.<br \/>\nDer zweite Satz lief fast genauso, wie der erste. Wieder liefen wir einem R\u00fcckstand hinterher und wieder mussten wir alles reinwerfen, damit wir nochmal rankommen konnten. Dieses mal hatten wir aber das bessere Ende auf unserer Seite.<br \/>\nDer dritte Satz sollte dann eine klare Angelegenheit f\u00fcr uns sein. Wir konnten uns von Anfang an absetzen und mit guten Sideoutspiel und jetzt auch guter Abwehr den Gegner unter Druck setzen. Kein Ball fiel mehr auf den Boden und Lulu verzweifelte. Sie wechselten zuspieler und Angreifer, aber es sollte nichts helfen. Wir zogen davon und gewannen klar.<br \/>\nDer vierte Satz war wieder enger, wir lagen zur\u00fcck aber konnten zum Ende wieder unsere St\u00e4rken ausspielen und mit viel Leidenschaft und Kampf den Sieg holen.<br \/>\nSomit konnten wir erstmals in dieser Saison volle 6 Punkte holen und dazu noch 2 Topteams der Liga schlagen. Wir verbessern uns damit auf Platz 7 der Verbandsliga und sind wieder mitten drin im Geschehen \ud83d\ude42<br \/>\nVielen Dank auch nochmal an unsere treuen Fans, die uns wieder mal lautstark anfeuerten und auch die Turbine-Fans deutlich \u00fcberstimmten!<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend gings dann in die alte M\u00fchlenberghalle zur gro\u00dfen Jubil\u00e4ums-Gala von Ostseeschmuck. Zahlreiche Vereinsmitglieder und ehemalige Mitglieder folgten der Einladung, unter Ihnen zum Beispiel auch Eckardt Rehberg. Nach der Begr\u00fc\u00dfungsrede von Andy wurden einige Mitglieder f\u00fcr ihre Leistungen f\u00fcr den Verein geehrt und auch der Stadt, in Vertretung von Antje Weiland, wurde ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n f\u00fcr die jahrelange Unterst\u00fctzung ausgesprochen!<br \/>\nJeder konnte sich \u00fcber die Geschehnisse der letzten 30 Jahre informieren, Chroniken, Zeitungsartikel und Trikots versprachen viele spannende und lustige Anekdoten. Bis tief in die Nacht bzw. bis zum Morgen wurden anschlie\u00dfend gefeiert und das Jubil\u00e4um ordentlich betrunken \ud83d\ude09<\/p>\n<p>F\u00fcr dieses Jahr ist damit erstmal Schluss mit Volleyball. F\u00fcr uns geht es dann Ende Januar weiter in Greifswald mit dem R\u00fcckspiel gegen die Volley Tigers Ludwigslust und die Gastgeber der HSG Uni Greifswald.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!<br \/>\nLG von den Ostseeschmugglern<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"artikel\">\n<h4>24.09.2013 Sch\u00f6n, dass man die Wahl hat, wenn man sie hat<\/h4>\n<p>M\u00f6glicherweise war es dem regen Interesse am Sozialkunde-Unterricht geschuldet, dass 36% der Ostseeschmuggler am Wahl-Sonntag der Ausw\u00e4rtsfahrt nach Grimmen nicht beiwohnen konnten. Als vorbildliche Demokraten und in Ermangelung der Kenntnis, dass auch eine so genannte Briefwahl m\u00f6glich ist, zogen sie es wahrscheinlich vor, in den ihnen zugewiesenen Wahllokalen pr\u00e4sent zu sein, um dort ihre politischen Ansichten in Form eines Kreuzchens z\u00e4hlbar zu machen. Der ein oder andere verwirrte Leser mag sich nun fragen, wieso die betreffenden 36% nicht nach dem Punktspieltag h\u00e4tten w\u00e4hlen gehen k\u00f6nnen. Nun ja, ein Punktspieltag in Grimmen ist mit diesem Unterfangen nicht vereinbar. Selbst im Tafelwerk steht, dass sportliche Auseinandersetzungen, bei denen Grimmener und Ribnitzer beteiligt sind, mindestens 7 Stunden dauern, das untermauerte auch die Statistik der letzten Jahre. Zudem waren da ja auch noch die Turbinen aus dem Bezirk Greifswald, die dem Spieltag ebenfalls 6 Punkte entlocken wollten.<\/p>\n<p>So machten sich die \u00fcbrigen Ostsee-Schmuck-Briefw\u00e4hler auf den Weg gen Osten. Aufgrund der erl\u00e4uterten Personaldecke und mangelndem Trainingseinheiten wich die Anspannung vor dem ersten Spieltag gelassener Tiefenentspannung. Diesmal waren wir in neuer alter Kampfst\u00e4tte, der Gymnasium-Sporthalle, zu Gast. W\u00e4hrend sich der m\u00fcde Haufen vor der Halle einfand, war im angrenzenden Schulgeb\u00e4ude der Wahltag schon l\u00e4ngst in vollem Gange. \u00c4ltere Mitb\u00fcrger nutzten die Gunst der fr\u00fchen Stunde, um erstens ihre Stimme abzugeben und zweitens anschlie\u00dfend nicht bei uns zuzugucken. War wohl auch besser so.<\/p>\n<p>Fairerweise waren auch unsere beiden Gegner mit lediglich sieben Akteuren aufgetaucht, also gleiche Bedingungen f\u00fcr alle. Obwohl nicht ganz, denn wir hatten in Mitten unserer 7 Wanderwegbenutzer ganze 3 Zuspieler im Kader. Gar lustige Varianten \u00fcber etwaige Aufstellungsm\u00f6glichkeiten machten die Runde und sorgten f\u00fcr kurzweilige Erquickung. Wir entschlossen uns im ersten Satz des ersten Spiels gegen Grimmen f\u00fcr den kubanischen Modus mit zwei Pritschern und konstanten 3 Angreifern am Netz. Nun ja, war bis auf wenige Phasen nicht so berauschend. Der erste Satz konnte nicht errungen werden. Im zweiten Satz kehrten wir zu unserer althergebrachten Aufstellung zur\u00fcck, prompt gelang uns wieder mehr. Von hochklassigem Volleyball konnte dennoch nicht die Rede sein. Trotzdem war Fortuna auf unserer Seite, der Satz ging an uns. Im dritten Durchgang konnte man sich von vom Start weg an einem kleinen Polster erfreuen, welches erfolgreich \u00fcber die 25-Punkte-Marke geschleift wurde. Im vierten Satz war es dann lange Zeit ausgeglichen, ehe wir auch diesen Durchgang im Endspurt eint\u00fcten konnten. Nun ja, keiner wusste so recht, was von diesem Spiel zu halten war. Das war dann aber auch nicht mehr wichtig, 3 Punkte zum Auftakt waren sch\u00f6n, sehr sch\u00f6n. Arne musste f\u00fcr das zweite Spiel gegen Greifswald passen. Dass unsere Aufstellungsm\u00f6glichkeiten dadurch nicht unbedingt besser wurden, kann sich der Fachmann sicherlich vorstellen. Jeder zweite Spieler von uns war somit ein Zuspieler, muss man auch mal erlebt haben. Im ersten Satz hatten wir nichts, und mit nichts meine ich nichts, in dieser Halle zu suchen. Der zweite Satz konnte offener gestaltet werden, mit einem Kraftakt gelang sogar der Ausgleich. Auch wenn die Zuschauer im dritten und vierten Satz phasenweise ein richtig sch\u00f6nes Side-Out-Spielchen von beiden Seiten miterleben durften, so bleibt doch die traurige Wahrheit, dass die Turbinen an diesem Tag einfach in allen Belangen ein St\u00fcckchen besser waren als wir. Uns fehlte die Durchschlagskraft. Da die Turbinen bereits vorher gegen Grimmen gewonnen hatten, erreichten sie so die absolute Mehrheit, Grimmen und Ostsee-Schmuck mussten sich mit der Oppositionsrolle begn\u00fcgen.<\/p>\n<p>Wir \u00fcberlegen zur n\u00e4chsten Kommunalwahl in Ribnitz mit einer eigenen Partei anzutreten, die wird dann RGP hei\u00dfen. Die Leute, die uns kennen oder ab und zu mit uns verkehren, wissen was diese Abk\u00fcrzung wohl bedeuten mag. Nur soviel: das R steht f\u00fcr Ribnitzer und das P f\u00fcr Partei. L\u00f6sen Sie bitte jetzt! Wir sind zuversichtlich, eine klare Mehrheit hinter uns vereinigen zu k\u00f6nnen. Wir machen uns stark f\u00fcr Hundewelpen und kostenlose Toiletten an Autobahnrastst\u00e4tten, zudem m\u00f6chten wir, dass Madagaskar in die EU aufgenommen wird. Mal schauen, was die n\u00e4chsten Spieltage so bringen. Wir machen uns nicht allzu hei\u00df und hoffen das Beste. Tsch\u00fcssi<\/p>\n<p>F\u00fcr die RGP spielten: Florian Karnatz (Minister f\u00fcr Cola und Soziales), Arne Berndt (stellv. Vorsitzender der H\u00fcft-Gesch\u00e4digten), Frank Thiessenhusen (Ministerium f\u00fcr Erfahrung), Matthias Lewandowski (Partei-Au\u00dfenstelle Schleswig-Holstein), Andreas Kolerski (Referent f\u00fcr ekelhafte Trinkkultur), Stefan Schulz (Suchtberatungsstelle), Christoph Lewandowski (wissenschaftlicher Vorkoster). Ebenfalls unterst\u00fctzend dabei war: Andreas Lewandowski (Parteivorsitzender).<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"artikel\">\n<h4>21.08.2013 Start in die neue Saison<\/h4>\n<p>Die Vorbereitungen f\u00fcr die Hallensaison laufen. Auch die ersten Termine stehen bereits fest. Am 01.09.13 findet in Rostock der Verbandspokal statt. Hier bietet sich die Gelegenheit gegen h\u00f6herklassige Mannschaften wie z.B. den Drittligisten aus Warnem\u00fcnde anzutreten. Desweiteren nehmen die Herren am 07.09. am Wernesgr\u00fcner Cup teil, einem Vorbereitungsturnier, das ebenfalls in Rostock stattfindet.<br \/>\nUnd am 22.09. steht dann auch schon das erste Punktspiel auf dem Programm. Das Ausw\u00e4rtsspiel f\u00fchrt uns zu den Sportfreunden und Lieblingsgegnern aus Grimmen. Au\u00dferdem ist die HSG Uni Greifswald zu Gast.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>hinten v.l.n.r.: Frank Thiessenhusen, Ralf Sieber, Arne Berndt, Karsten Puls, Florian Karnatz, Marcus Gottschalk vorne v.l.n.r.: Christoph Lewandowski, Andreas Kolerski, Florian Hintz, Bj\u00f6rn Klein, Andreas Lewandowski, Max Herold es fehlen: Jens Lebahn &amp; Stefan Schulz &nbsp; 17.12.2013 Mit 2 Siegen l\u00e4sst es sich am besten feiern&#8230; Am Samstag fand in der M\u00fchlenberghalle die letzten beiden Heimspiele der Saison statt. Zu Gast waren der Tabellen-Zweite ESV Turbine Greifswald und der Tabellen-Dritte Volley Tigers Ludwigslust. Das erste Spiel bestritten die G\u00e4ste untereinander und lieferten sich ein spannenden Schlagabtausch. Turbine siegte 3:1. Dann mussten wir gegen die Siegerturbinen ran. Von Anfang an entwickelte sich ein gutes Spiel mit wenig Eigenfehlern auf beiden Seiten. 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