{"id":275,"date":"2013-01-09T18:35:23","date_gmt":"2013-01-09T18:35:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.volleyball-ostsee-schmuck.de\/wordpress\/?p=275"},"modified":"2018-11-09T18:38:33","modified_gmt":"2018-11-09T18:38:33","slug":"saison-2012-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.volleyball-ostsee-schmuck.de\/?p=275","title":{"rendered":"Saison 2012\/2013"},"content":{"rendered":"<div id=\"artikel\">\n<h4>06.04.2013 F\u00fcnfter Platz im Verbandspokal<\/h4>\n<p>Das wird jetzt wohl der letzte Spielbericht aus der Halle \ud83d\ude42<br \/>\nAm Samstag fand in Rostock der &#8222;neue&#8220; Verbandspokal statt. Mit dabei waren 16 Teams der Verbands- und Landesliga und Landesklasse. Gespielt wurde in der Vorrunde in 4 Gruppen \u00e0 4 Mannschaften.<br \/>\nWir hatten es mit HSG Uni Greifswald, Turbine Rostock und G\u00fcstrower SC. Mit durchschnittlichen und vor allem sehr wechselhaften Leistungen konnten wir die Vorrunde mit 2 Siegen gegen Turbine Rostock (2:1) und G\u00fcstrower SC (2:1) und einer Niederlage gegen HSG Uni Greifswald (0:2) beenden.<br \/>\nSomit konnten wir aber als Tabellenzweiter nur noch um Platz 5 k\u00e4mpfen, denn nur die Gruppensieger qualifizierten sich f\u00fcr das Halbfinale.<br \/>\nIm &#8222;kleinen&#8220; Halbfinale mussten wir nun gegen die Landesklasse-Mannschaft der HSG Uni Rostock K\u00fcstenm\u00e4nner ran. Ein uns v\u00f6llig unbekannter Gegner zeigte schon im Einschlagen, dass auch sie ordentlich &#8222;draufhauen&#8220; k\u00f6nnen. Aber das Spiel entwickelte sich dann ziemlich klar in unsere Richtung und wir gewannen klar mit 2:0. Somit gings ins Spiel um Platz 5. Dort wartete Gr\u00fcn-Wei\u00df Wismar, die nur noch mit 5 Spielern antreten konnten. Wir bestimmten den 1. Satz und gewannen deutlich, im 2. Satz stellten wir das Spiel komplett ein und verloren deutlich. Der letzte Satz war auch nicht wirklich sch\u00f6n, aber wir gewannen.<br \/>\nDamit beendeten wir das Pokalturnier mit einer Niederlage auf Platz 5 und sind qualifiziert f\u00fcr die n\u00e4chste Pokalrunde. Pokalsieger wurden die Herren von Gr\u00fcn-Wei\u00df Rostock vor HSG Uni Greifswald und Warnem\u00fcnde II.<\/p>\n<p>Letzte Station in der Halle ist dann am 27.4. der Muschelmix. Das Wetter wird auch langsam besser und dann gehts endlich an den Strand. Am 8.\/9.6. ist unser Beachturnier in Dierhagen, weitere Infos dazu folgen nat\u00fcrlich in den n\u00e4chsten Tagen\/Wochen!<br \/>\nSchulzi<\/p>\n<div id=\"artikel\">\n<h4>25.03.2013 Endspurt reicht f\u00fcr Platz Sieben<\/h4>\n<p>Artikel aus der Ostseezeitung vom 25.03.13:<br \/>\n<b>Volleyball\/Verbandsliga (OZ)<\/b> &#8211; F\u00fcr die Volleyballer des SV Blau-Wei\u00df Ostsee-Schmunck Ribnitz-Damgarten war die erste Saison in der Verbandsliga, der h\u00f6chsten Spielklasse MVs, eine Berg- und Talfahrt mit positivem Ausgang. Die Mannschaft um Spielertrainer Marcus Gottschalk gewann die letzten Saisonspiele in Grimmen und verbesserte sich noch auf den siebenten Tabellenplatz \u2014 44:48 S\u00e4tze, 18:26 Punkte. Dabei profitierten die Bernsteinst\u00e4dter auch vom Punktabzug gegen Turbine Greifswald, das zu wenig Schiedsrichter eingesetzt hatte. \u201eNach der Durststrecke Mitte der Serie haben wir es am Ende herausgerissen und den Klassenerhalt definitiv in der Tasche\u201c, freute sich Ostsee-Schmuck-Zuspieler Christoph Lewandowski (26).<br \/>\nDie Bernsteinst\u00e4dter besiegten zun\u00e4chst den Grimmener SV sicher mit 3:0 (25:22, 25:21, 25:18). Nach den gewonnenen ersten beiden Durchg\u00e4ngen hatten die G\u00e4ste im dritten Satz wenig M\u00fche. \u201eGrimmen hat es uns durch unn\u00f6tige Fehler leicht gemacht\u201c, gab Lewandowski zu. Schwieriger wurde es gegen den Tabellensechsten HSG Uni Greifswald. Hier mussten die Ribnitz-Damgartener trotz 2:0-Satzf\u00fchrung zum neunten Mal in der Saison in den Tie-Break. Diesen gewannen sie mit 15:11. Endstand des letzten Saisonspiels: 3:2 (28:26, 25:16, 22:25, 23:25, 15:11) f\u00fcr den SV Blau-Wei\u00df Ostsee-Schmuck.<br \/>\n\u201eMit Platz sieben in unserer ersten Verbandsliga-Serie k\u00f6nnen wir zufrieden sein. Wir haben gesehen, dass wir mit jedem Gegner mithalten k\u00f6nnen. Allerdings haben wir zu Hause zu viele Punkte liegen gelassen, sonst w\u00e4re mehr drin gewesen\u201c, konstatierte Christoph Lewandowski. \u201eIn den kommenden Jahren wollen wir uns in der Liga etablieren\u201c, betonte der 26-J\u00e4hrige. Landesmeister wurde der SV Warnem\u00fcnde II vor dem Landesleistungszentrum Schwerin. Der Rehnaer SV und der Bad Doberaner SV belegen die Abstiegspl\u00e4tze.<br \/>\nWeiter geht es f\u00fcr die Ribnitz-Damgartener nach Ostern mit dem VMV-Pokal in Rostock. Weitere H\u00f6hepunkte sind das traditionelle Muschelmixturnier und Ranglisten-Turnier im Beachvolleyball im Sommer in Dierhagen.<br \/>\nTommy Bastian<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"artikel\">\n<h4>25.02.2013 Endlich wieder Siege!!!<\/h4>\n<p>Am Samstag waren wir in der Ausweichhalle des Rehnaer SV in L\u00fcbstorf zu Gast. Gegner waren die Gastgeber der Doberaner SV. Wir wollten dieses Mal endlich unsere lang andauernde Niederlagenserie durchbrechen und zwei Siege mit nach Hause nehmen.<br \/>\nIm ersten Spiel standen wir dem Rehnaer SV gegen\u00fcber. Entgegen unserer sonstigen &#8222;Masche&#8220; begannen wir verschlafen und konnten den Gegner nicht entscheidend unter Druck setzen. Wir verloren diesen Satz knapp, aber v\u00f6llig verdient.<br \/>\nAuch im zweiten Satz sah es anfangs nicht besser aus. Es entwickelte sich ein enges Spiel auf m\u00e4\u00dfigem Niveau, weil vor allem wir es nicht schafften unsere Abwehr zu stabilisieren und die B\u00e4lle im Angriff durchzubringen. Aber zu Ende konnten wir doch die n\u00f6tigen Prozente mehr bringen und gewannen knapp.<br \/>\nDie n\u00e4chsten beide S\u00e4tze spielten wir von Anfang an druckvoll und konzentriert, aber leider auch mit einigen schlechten Phasen, in denen gar nichts lief. Somit wechselte die F\u00fchrung einige Male aber letztendlich brachten wir den dritten Satz sicher \u00fcber die Ziellinie und den vierten und letzten Satz entschieden wir dann eindeutig f\u00fcr uns. Damit waren die ersten Punkte seid fast 4 Monaten gewonnen!<br \/>\nIm zweiten Spiel waren wir dann gegen die Herren vom Doberaner SV gefordert. Auch in diesem Spiel verpennten wir den ersten Satz v\u00f6llig. Wir machten eine Menge Fehler in Annahme und Abwehr, und gef\u00fchlt keinen einzigen Punkt im Angriff&#8230;Wir verloren deutlich.<br \/>\nAber wir gaben nicht auf. Wie schon im ersten Spiel drehten wir nun auf und drehten diese Partie. Wir konzentrierten uns nun darauf, sicherer zu spielen und m\u00f6glichst viele B\u00e4lle wieder zur\u00fcckzuspielen, um den Gegnern die Fehler zu \u00fcberlassen. Wir stellten unseren Block auf und auch hinten wurde viel gek\u00e4mpft. Dann noch die Angaben und Angriffe r\u00fcber und das Erfolgsrezept ist perfekt. Alle drei folgenden S\u00e4tze endeten mit klarem Ergebnis f\u00fcr uns.<br \/>\nAuch das zweite Spiel war gewonnen!<br \/>\nVier Punkte f\u00fcr BWO! Wann gabs das zuletzt?? &#8230;ENDLICH!!!..<\/p>\n<p>An dieser Stelle auch nochmal gro\u00dfen Dank an unseren Fan Antje \ud83d\ude42<\/p>\n<p>N\u00e4chste Woche gehts dann in Schwerin gegen das Landesleistungszentrum und gegen Wismar weiter.<\/p>\n<p>Schulzi<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"artikel\">\n<h4>14.12.2012 BWO-M\u00e4nner beenden das Jahr mit Negativserie<\/h4>\n<p>Nach einem starken Start in unsere erste Verbandsliga Saison, verliefen die letzten Wochen nicht so erfolgreich. Nachdem wir von den letzten Ausw\u00e4hrtsfahrten nach Neubrandenburg und Greifswald mit leeren H\u00e4nden zur\u00fcckkehrten, wollten wir uns zumindest vor heimischen Publikum ordentlich verkaufen. Leider konnten wir diesen Vorsatz nicht erf\u00fcllen. Obwohl beide Spiele mit einem Satzgewinn unsererseits begannen, konnten wir wiedereinmal den Druck nicht aufrechterhalten. Die beiden letztendlich verlorenen Spiele gegen die Teams aus Neubrandenburg und Parchim (jeweils 3:1), bauen die Negativserie auf sechs Niederlagen in Folge aus. Wir \u00fcberwintern nun in der Tabelle auf dem 10. Platz (von 12).<\/p>\n<p><b><img decoding=\"async\" class=\"rechts\" src=\"file:\/\/\/C:\/wamp64\/www\/BWOx\/images\/nikolaus.gif\" \/> An dieser Stelle wollen wir uns bei allen Fans und Zuschauern unserer Heimspiele 2012 f\u00fcr die Unterst\u00fctzung bedanken und w\u00fcnschen euch und euren Familien ein sch\u00f6nes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr.<br \/>\nWir starten am 19.01.2013 mit unserem gleichzeitig letzten Heimspiel in die R\u00fcckrunde und hoffen wiedermal auf zahlreiches Erscheinen \ud83d\ude09 <\/b><\/p>\n<p>Mit weihnachtlichem Gru\u00df,<br \/>\nEure Ostseeschmuck-M\u00e4nners<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"artikel\">\n<h4>03.11.2012 Ein Sieg und eine Niederlage bei Heimspieltag<\/h4>\n<p>Im Spiel gegen Wismar begannen wir ganz gut, hielten das Spiel ausgeglichen, waren aber meist 1-2 Punkte hintendran. Zum Ende hin drehten wir den Satz und gewannen letztendlich. Der zweite Satz verlief \u00e4hnlich (glaub ich) und auch diesen gewannen wir. Dann stellte der Gegner um: anderer Zuspieler und neuer Angreifer und zack: ihr Spiel funktionierte pl\u00f6tzlich. Wir schafften es nicht, die Au\u00dfenangreifer zu blocken oder mal in der Abwehr zu kriegen und somit verloren wir diesen Satz, und das ziemlich deutlich. Auch der vierte Satz begann nicht anders. Wieder schlugen die harten Angriffe bei uns im Feld ein, sodass wir wieder einem hohen R\u00fcckstand hinterherliefen. Wir kamen zur\u00fcck und f\u00fchrten dann sogar schon mit 5 Punkten (20:15) bis wir uns wieder einmal dachten, kein Volleyball mehr zu spielen. Das Ende vom Lied: Satzausgleich f\u00fcr die Wismarer. Tiebreak! Enge Kiste, bis 13:13, dann wieder Nervenflattern, und bum war das Ding verloren. Wieder (wie auch schon gegen Schwerin letzte Woche) verlieren wir im Tiebreak und \u00e4rgern uns zu Tode, weil wir es nicht schaffen, sichere F\u00fchrungen mal bis zum Ende konsequent zu halten und durchzubringen.<br \/>\nNeues Spiel, neues Gl\u00fcck. Sichtlich geknickt gingen wir ins zweite Spiel gegen die Jungs aus Rehna. Wir spielten genauso, wie wir auch aussahen: sch&#8230;.! Aber gl\u00fccklicherweise hat Rehna auch nicht sein bestes Spiel gemacht und uns im Fehlermachen noch \u00fcbertroffen. Satz 1 f\u00fcr BWO. Im zweiten verlieren wir (wiedermal) den Faden und schenken sang- und klanglos ab. Satz 3 und 4 haben wir dann wieder gewonnen, aber auch das war mehr Krampf und Kampf als alles andere.<br \/>\nAber trotzdem: mit 8:8 Punkten sind wir nun 6. der Verbandsliga (von 12) und k\u00f6nnen &#8222;eigentlich&#8220; recht zufrieden sein&#8230; Eigentlich&#8230;..<br \/>\nF\u00fcr BWOS spielten: Kasi, Captn, Ralf, Franky, Flo, Mugging, Andibar, Chrischi, Bj\u00f6rni und Schulzi.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"artikel\">\n<h4>13.10.2012 Zwei verdiente Siege am Ausw\u00e4rtspieltag bei Gr\u00fcn-Wei\u00df<\/h4>\n<p>Am Samstag konnten die Ostseeschmuggler durch eine souver\u00e4ne Leistung zwei Siege aus Rostock mitnehmen. Ein 3:1 gegen den Sechser aus Doberan, sowie ein verdientes 3:0 gegen die Gastgeber von Gr\u00fcn-Wei\u00df Rostock sprangen am Ende f\u00fcr unsere Truppe raus.<br \/>\nF\u00fcr BWOS spielten: Karsten Puls, Max Herold, Marcus Gottschalk, Arne Berndt, Frank Thiessenhusen, Florian Hintz, Florian Karnatz, Andreas Kowalkowski, Christoph Lewandowski und Stefan Schulz.<\/p>\n<div id=\"artikel\">\n<h4>07.10.2012 Ein Sieg und eine Niederlage am ersten Spieltag<\/h4>\n<p>Aus kardiologischer Sicht war der zur\u00fcckliegende Spieltag sicherlich nicht sehr gesund, besonders nicht f\u00fcr die anwesenden Zuschauer. Die kotnaschenden Hortkinder aus der Bernsteinstadt bestritten ihr erstes Heimspiel in der Verbandsliga, zudem auch noch in heimischer Kampfst\u00e4tte. Zu Gast waren die beiden Spielgesellschaften Grimmen und Universit\u00e4t Greifswald. Im Vorfeld der Saison konnten wir den einen oder anderen Neuzugang verbuchen, sodass bei uns in dieser Saison, im Vergleich zur letzten Spielzeit, auch mal eine Ein- bzw. Auswechselung m\u00f6glich ist. Verr\u00fcckt. P\u00fcnktlich und frisch gef\u00f6hnt trafen alle Beteiligten in der M\u00fchlenberg-Halle ein, Kaffee und Bockwurst waren hei\u00df, das Bier kalt und die Netzantennen blitzeblank poliert. Soweit so gut.<br \/>\nIm ersten Spiel gab es gleich den El Classico (waren das jetzt zwei Artikel?) gegen die Grimmener Hopfentruppe. Unz\u00e4hlige Schlachten wurden schon gegen dieses symphatische Team verloren bzw. gewonnen und nie war es langweilig, und auch das kommende Spiel hatte drei Spannungspunkte in der TV Movie verdient gehabt. F\u00fcr uns war es schwierig die eigene St\u00e4rke einzusch\u00e4tzen, da wir in Neuformation bis dato quasi noch nie zusammengespielt hatten. Nach ausgeglichenem ersten Satz setzten wir uns zum Ende etwas ab und gewannen, im zweiten Satz ging uns die Annahme versch\u00fctt, wir fanden diese erst gegen Mitte des vierten Satzes wieder. Zu diesem Zeitpunkt f\u00fchrte Grimmen bereits 2:1 nach S\u00e4tzen, besonders die Annahme und die Feldabwehr der Grimmener war um L\u00e4ngen besser und lie\u00df uns am Sinn des Volleyballspielens zweifeln. Besonders der Grimmener Basti machte als Libero ein sehr gutes Spiel. Im vierten Satz k\u00e4mpften wir uns nochmal heran und konnten in der entscheidenden Phase die Crunch-Time-Punkte f\u00fcr uns entscheiden. Nat\u00fcrlich ging es in den 5. Satz, aber das wussten beide Teams bereits vor Anpfiff des Spiels. Die Stimmung war gar pr\u00e4chtig und eigentlich hatten wir nach knappen Satzgewinn den psychologischen Vorteil auf unserer Seite, allerdings waren wir wieder zu fahrig bei Annahme und Dankeb\u00e4llen, viel zu oft wurden daraus Bitteb\u00e4lle. So konnte sich der Grimmener Punktestand St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck von dem Unseren absetzen, beim Stand von 7:14 aus unserer Sicht hat uns jemand darauf aufmerksam gemacht, dass ein Tie-Break doch nur bis 15 ginge. Dieser Wachsto\u00df kam leider zu sp\u00e4t, wir verloren nach kurzzeitigem Aufb\u00e4umen. Kann man nix machen, dabei hatten wir es uns anders vorgestellt.<br \/>\nIm zwoten Spiel ging es gegen die Recken aus Greifswald, die ja bereits in der letzten Saison weit oben mitspielten. Auch hier begannen wir nerv\u00f6s und wussten am Ende des ersten Satzes nicht einmal, warum wir diesen verloren hatten, wahrscheinlich aber, weil die Greifswalder ausgebuffter in der Chancenverwertung waren. Mitunter entwickelte sich eine hochklassige Partie mit krachenden Angriffen und platschenden Bl\u00f6cken auf beiden Seiten. Allerdings war bei uns die Annahme wieder aufgetaucht und auch unsere Feldabwehr lie\u00df sich mal wieder in der Halle blicken. Die n\u00e4chsten beiden S\u00e4tzen wurden recht souver\u00e4n von uns abgefr\u00fchst\u00fcckt. So ging es auch weiter im vierten Satz, viele Zuschauer packten bereits ihre Jacken zusammen und suchten in der Handtasche nach der Busfahrkarte f\u00fcr den Heimweg. Sicherlich: Wenn man eine 24:20 F\u00fchrung hat, so sollte man diese doch eigentlich \u00fcber die 25er Grenze begleiten k\u00f6nnen. Falsch gedacht, bei uns wurde unser sicherlich gr\u00f6\u00dftes Problem sichtbar, bereits in den letzten Spielzeiten passierte dies uns immer wieder. Das Nervige: wir lernen nicht daraus. Mit den Gedanken schon bei Dusche und Bier, verlieren wir immer wieder die Konzentration, da werden bereits Scherzchen gemacht, bevor das Spiel zu Ende ist. Das darf gegen eine Mannschaft von dem Format, wie Uni HGW es nun einmal hat, nicht passieren. Diese nutzten unsere mentale Urlaubsreise gnadenlos aus. Im 5. Satz brachte der Apothekennotdienst die letzte Pallette Herztabletten f\u00fcr unsere Zuschauer. Hier entwickelte sich ein Satz in Tatort-Manier. Immernoch hochklassig, wurde nun umso verr\u00fcckter um jeden Punkt gefightet, auf beiden Seiten entstand kurzweilige Objektkunst in Form von grandiosen Abwehraktionen. Dies f\u00fchrte teilweise zu skurrilen und minutenlangen Ballwechseln, sodass man den Eindruck haben konnte, man bef\u00e4nde sich in einem Show-Kampf a la Becker vs. McEnroe. Es gab Satzb\u00e4lle auf beiden Seiten, beide Mannschaften zeigten sich als extrem nervenstark. Am Ende gewannen wir 20:18, ohne Gl\u00fcck geht sowas nat\u00fcrlich nicht, aber dennoch: am Ende haben wir doch noch Moral bewiesen. Starkes Spiel.<br \/>\nWir wollen ein Fazit ziehen: Zun\u00e4chst muss man festhalten, dass der Abpfiff des dritten Spieles um 17 Uhr stattfand, also ein langer und intensiver Punktspieltag. Gegen beide Teams hatten wir sehr viel Spa\u00df. Am Ende haben wir ying-yang-m\u00e4\u00dfige 2:2 Punkte, 5:5 S\u00e4tze und 206:206 kleine Punkte. Sicherlich geht es noch besser, aber wir haben gesehen, dass wir in der Liga mithalten k\u00f6nnen. Wir freuen uns auf die n\u00e4chsten Spiele. Als Randnotiz sei gesagt, dass auf Grundlage der hohen Zuschauerzahlen das Bier am Ende alle war. Wir werden aus unseren Fehlern lernen. Danke an alle, die sich den Sonntag mit Volleyball-Gucken versaut haben und danke an Matti und Jasmin f\u00fcrs Bockwurst-Kochen. Bis demn\u00e4chst.<br \/>\nF\u00fcr BWOS spielten: Ralf Sieber, Karsten Puls, Max Herold, Marcus Gottschalk, Arne Berndt, Frank Thiessenhusen, Florian Hintz, Bj\u00f6rn Klein, Florian Karnatz, Andreas Kowalkowski, Andreas Lewandowski, Christoph Lewandowski.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"artikel\">\n<h4>18.09.2012 Herrenmannschaft freut sich \u00fcber vielversprechende Neuzug\u00e4nge<\/h4>\n<p id=\"3\">Gleich vier neue Spieler verst\u00e4rken in dieser Saison die Herrenmannschaft des Blau Weiss Ostseeschmuck. Mit Ralf Sieber (Au\u00dfen), Frank Thiessenhusen (Zuspiel) und Florian Hinz (Libero) konnten wir uns auf allen Positionen deutlich verst\u00e4rken und eine wenig mehr Breite in den Kader bringen.<br \/>\nZusammen mit dem verlorenen Sohn Max Herold (Mitte), der nach einer Spielzeit in Hamburg wieder f\u00fcr die Ostseeschmuggler antritt, k\u00f6nnen wir uns auf eine Saison in Bestbesetzung freuen. Herzlich Willkommen an alle neuen Gesichter und unseren R\u00fcckkehrer.<\/p>\n<\/div>\n<h4>07.09.2012 3. Platz beim Baltic Cup in Greifswald!<\/h4>\n<p>Samstag fr\u00fch folgten wir der Einladung der HSG Uni Greifswald zum Baltic Cup , quasi eine Baltische Amateurmeisterschaft. Wir sollten schon fr\u00fch merken, dass es ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Turnier wird, zur Einstimmung bekamen wir erstmal eine Frauentanzgruppe vorgesetzt, die den Volleyballern gleich mal ein wenig einheizte \ud83d\ude42 Dann gabs Verpflegungsbeutel, Wasser und f\u00fcr jeden ein T-Shirt, wo habt ihr sowas schon mal gesehen???<br \/>\nNaja zum Sportlichen: Vorrunde: Wir spielten gegen parchim und Neubrandenburg unentschieden, bezwangen dann Greifswald II(der einzige 2:0-Sieg im ganzen Turnier) und waren 2. in der Staffel. Dann gings in der Zwischenrunde gegen Gr\u00fcn-Wei\u00df Rostock, wir gewannen Satz 1 deutlich, verloren den 2. knapp. Dann folgte unser wohl bestes Spiel gegen die Gastgeber Uni Greifswald I. Ergebnis war wiedermal ein Unentschieden, welches aber auch leistungsgerecht war.<br \/>\nDamit waren wir f\u00fcr Samstag durch. Zumindest mit Spielen. Sportlich gings dann trotzdem weiter \ud83d\ude42 Wir machten uns partyfertig, tranken jeder noch ne winzigkleine mische und dann gings ab an Greifswalder Hafen. Dort wartete ein Buffet auf uns und eine Menge Getr\u00e4nke! Und wohlgemerkt: wieder alles kostenfrei!!! Das ist nat\u00fcrlich ein Highlight f\u00fcr den allgemeinen Ostseeschmuggler.<br \/>\nSonntag gut erholt, fit wie ein Turnschuh machten wir dann um halb 7 die erste Stabi-Runde \ud83d\ude42 NEIN! Nat\u00fcrlich nicht. Aber wir spielen ja nicht im Sand, wir k\u00f6nnen damit umgehen. Unser Viertelfinalgegner hie\u00df Grimmen und auch sie machten nicht den fittesten Eindruck. Wir gewannen glanzlos. Halbfinale!<br \/>\nDort wartete Warnem\u00fcnde II, bis dahin mit nur einem verlorenen Satz. Wir hatten kaum eine chance gegen den starken Block und die harten Angriffe. Wam\u00fc gewann klar und verdient. Wir spielten dann um Bronze gegen Turbine Greifswald. Wir holten uns den Treppchenplatz mit einem klaren Unentschieden!:)<br \/>\nFazit: Ein Sieg reicht f\u00fcr Platz 3! ich kann 8 Cubas gleichzeitig tragen! Man schreibt keine komischen Sachen in Hotelg\u00e4steb\u00fccher! GEILES TURNIER!<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-276 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.volleyball-ostsee-schmuck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/baltic.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/www.volleyball-ostsee-schmuck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/baltic.jpg 960w, https:\/\/www.volleyball-ostsee-schmuck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/baltic-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.volleyball-ostsee-schmuck.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/baltic-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>06.04.2013 F\u00fcnfter Platz im Verbandspokal Das wird jetzt wohl der letzte Spielbericht aus der Halle \ud83d\ude42 Am Samstag fand in Rostock der &#8222;neue&#8220; Verbandspokal statt. Mit dabei waren 16 Teams der Verbands- und Landesliga und Landesklasse. 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