Homepage im neuen Gewand

Nach etwa zweijähriger Abstinenz von Neuigkeiten auf dieser Seite ist eine kleine Runderneuerung vollzogen worden. Von nun an werdet ihr wieder häufiger was von uns hören, besonders im Damenbereich zu den Fortschritten in der ersten Saison im Ligabetrieb.

Sportliche Grüße,

Euer BWOS-Team

Bonsai Beach Cup 09./10.06.2018

„Man nehme drei Esslöffel Zufriedenheit, eine Prise Glück und eine Hand voll Liebe“ – Nein, das ist kein Kalenderspruch aus dem Pirelli-Kalender, das ist einfach nur irgendein Kalenderspruch. Wahrscheinlich von einer beliebig bunten AWO-Postkarte, mit Wolken und Sonne drauf. Kann ich nich` ab, solche Lebensrezepte! Deswegen folgendes: Wir backen uns jetzt unser eigenes Turnierchen. Oder braten… oder kochen… oder aaaah: destillieren!!! – das wäre bei uns wohl die richtige Wortwahl… So, wir destillieren uns jetzt das Ranglistenturnier Dierhagen 2018 zusammen.

Die ostseeschmuggler Winzer sorgten für die nötigen Zutaten. In mühevoller Pflückerei vermengten sie als Grundessenz gutes Wetter, ein traumhaftes Geläuf, flüssige Erquickungsgetränke und Dixie-Toiletten. Die letztgenannten Essenzen sollten nicht miteinander verwechselt werden, oder wenn doch: verwendet einen langen Strohhalm! Bevor man diese Grundzutaten in den großen Beach-Bottich tuen tut, muss dafür gesorgt werden, dass jegliches Touristen-Geschmeiß die Lese nicht verdirbt. Beim Trauben-Treten am Freitagabend fiel uns jedoch auf, dass Irmgard und Gottlieb aus Bitterfeld, die ungünstigerweise ihren Jahresurlaub in Dierhagen gebucht hatten, doch noch unbedingt schnell dem Sonnenuntergang beiwohnen wollten, wohl wissend, dass deren Sonnenschutz und dazugehörige Wurfmuschel mitten in unserer geplanten Beachfeld-Einflugsschneise zementiert waren. Da wir nicht bis zur Geisterstunde warten konnten, mussten wir hier erste Abstriche hinsichtlich der idealen Felderanordnung vornehmen. Dies sollte uns bei der ersten Verkostung seitens der Beacher am Samstag auf die Füße fallen. Einige Damen-Felder waren trotz Strandreinigung schwer bespielbar. Dafür entschuldigen wir uns. Nächstes Jahr gehen wir auf der einen oder anderen Seite wohl doch noch mal besser mit`m Kamm drüber.

Diese Grundzutaten werden nun eine Nacht in den Kühlschrank gestellt. Am nächsten Morgen erfolgt die Vermengung mit 92 sexy Beachteams, einem mit Ostseealgen befüllten Swimmingpool und mit ganz viel alter Musik. Die Vorrunde verlief relativ unspektakulär, allerdings verhalf das Badeverbot in Höhe des Orga-Zeltes zu ungeahnten Flachköppern gen eben erwähntem hygienisch einwandfreien Pool am Bierwagen. Ach Ali, herrlich!!! Du verewigst dich jedes Jahr aufs Neue!!! Die, die keinen Schattenplatz ergattern konnten, mussten sich dann zwangsweise mit Campari-O begnügen.

Ach so, an dieser Stelle ein kleiner historischer Exkurs: Irgendwann fuhr ein Schiff an besagtem Strandufer auf Grund. Grund: alle voll (und schlechtes Wetter). Aber keine Angst, keiner verletzt. Das Baden war jedenfalls verboten. Das nahmen nur wenige ernst. Wir sagen: „Glück gehabt! So ein Elfenbeinkompass von 1920 eitert schlecht raus!“ Aber dieses Wrack (hiermit ist nicht Max bei der Morgentoilette gemeint) verhilft uns zur nächsten Zutat für unser Gebräu: eine ordentliche Prise Abenteuer! Viele Beacher ärgerten sich, ihre professionelle Schatztaucherausrüstung nicht dabei gehabt zu haben (Ja, is ja gut, ich weiß, langsam wird es albern).

Samstagabend war ich zwar anwesend, hab mir die ganzen Ereignisse zwecks Fremdschäm-Selbstschutz aber bewusst nicht erzählen lassen. War wohl ganz nett. Herzlichen Glückwunsch zum 29. Geburtstag, Mugging!!!

Die Double-Out-Spiele am Sonntag verliefen nach Plan und zügig. Respekt an die Mannschaften, die sich durch den Loser-Pool bis ins Halbfinale durchquälen mussten. Und dann kam die Wand (schöner Titel für den nächsten Sat.1-Film-Film). Wir lagen ganz hervorragend in der Zeit, aber gegen 16 Uhr verdunkelte sich die Strandarena. Odin schickte, passend vor der letzten Finalrunde, Blitze, Regen und schlechte Laune. Mag vielleicht daran gelegen haben, dass wir es in diesem Jahr erstmalig unterließen, die Torfrock-Hymnen gottesfürchtig und opfergabenbereitwillig gen Ostseewasser zu grölen. Entschuldigung, Odin! Nächstes Jahr schlachten wir ein blutbeschmiertes Lamm und laufen nackig, hörnerbehangen und mantraartig um ein riesiges Wikingerfeuer.

Odin hatte von uns in den vergangenen Jahren jedoch genügend Lobpreisungen erfahren. Anders ist es nicht zu erklären, dass der Twister unseren Strand nicht erreichte und nur um wenige Kilometer verfehlte. So konnten wir doch noch alle Finalspiele fristgerecht durchführen. Herzlichen Glückwunsch an alle unverhofften und erhofften Platzierten. Es waren wirklich sehr ansehnliche und attraktive Spiele (bei den Männchen wie bei den Weibchen).

Zu guter Letzt noch einen kleinen Touch Life-Massage in die Suppe gießen. Ja, der Name ist Programm. Ich soll schön grüßen. Noch nie hatten die Masseure quantitativ solch hübsche Körper unter den Pranken (na ja, von den verkalkten Urlauberna Irmgard und Gottlieb mal abgesehen). Ab und zu war ein leichtes Schnarchen aus dem grünen Zelt zu hören. Ihr habt vielleicht luftige Bauchfalten!

Garnieren tun wir das wie üblich mit Melonen, Gurken, Gummibärchen, Weintrauben, Äpfeln, Bananen, Ananassen (häääää? – und wie lautet der Plural von „Singular“?), Salzstangen und Tomaten. Fertig ist das Destillat! (och Mist, eigentlich wollte ich das Wort „Obst“ dieses Jahr aufgrund von offensichtlicher Selbstweihberäucherung mal weglassen (Mist, ich hab das Wort „Obst“ vorher gar nicht gesagt)). Na gut, jetzt ist auch egal: Obst, Obst, Obst

So, lieber Leser/liebe Leserin , nun dürft ihr unser Edelbeachgebräu „2018er Goldschmückchen“ kosten. Die Zunge mal fix an die Starkstrom-USB-Buchse angedockt und…. hmmmm…. leicht torfig (sagt der Notarzt)…

Bis zum nächsten Jahr!!!

Danke an alle!!!

Besondere Dank an: Käp`n, Vaddern, Jule, Muddern, Christin, Michael und Anhang, alle BWOSler (!!!), Uwe, Ali und Anhang, Watze, activebeach, TSV Graal-Müritz und und und (ich hoffe, ich habe niemanden vergessen)…

Gehabt euch wohl!!!

Euer BWOS

Bonsai Beach Cup 10./11.06.2017

Man nehme Ball, Sonne, Netz und Strand;
Hinzu Ostsee, Gurke, Zelt und Sand;
Nicht fehlen dürfen Ananas und Tomaten;
Sowie auch Grill, Bierfass und n Spaten.

… das Versmaß ist jetzt nicht so prall, deswegen nun genug mit dem „lyrischen“ Rumgeeier (ausgeschrieben sieht dieses Wort lustig aus – nehmt mal ein E weg, dann wisst ihr, welche Tiergattung sich Wochenende massenhaft am Dierhäger Strand versammelt hat). Zunächst einmal zur Einordnung dieser Textgattung. Von einem Spielbericht im herkömmlichen Sinne kann hier nur sehr bedingt die Rede sein. Aber ihr kennt das ja (Siehe: „Spielbericht“ Dierhagen 2016). Vielmehr möchten wir den wissenschaftlichen Anspruch unserer Tätigkeit hervorheben, somit handelt es sich hierbei um eine Studie.
Wir haben uns nämlich, und das wissen die Wenigsten, noch einer ganz anderen Passion verschrieben. Beachvolleyballturniere ausrichten ist schlichtweg ein Vorwand, um unsere wahre Leidenschaft zu tarnen. Wir lüften nun den Schleier eurer Unwissenheit. Das „SV“ in „SV Blau-Weiss Ostsee-Schmuck“ steht eben nicht für „Sportverein“, sondern für „Science Viewer“. Das bedeutet: wir beobachten zunächst erst einmal (was? Alles!), dann fassen wir die Beobachtungen in Hypothesen zusammen (in einem zwölfköpfigen Gremium hochangesehener Hopfensmoothie-Nascher) und schicken diese Erkenntnisse anschließend ungeprüft, als unwiderlegbare wissenschaftliche Tatsachen angepriesen, ans Max-Planck-Institut.
Die bedeutendsten und spektakulärsten fünf Erkenntnisse unserer wissenschaftlichen Arbeit des Wochenendes (10./11. Juni 2017) werden euch nun offenbar. Habt Anteil an unserer unermesslichen Weisheit, hierfür nehmt den nächstbesten Stift, den ihr finden könnt und fangt an, bedeutungsschwanger und mit zugekniffenen Augenbrauen auf eben diesem herumzukauen. Übrigens: das eigentlich Wichtige kommt erst jetzt, also wer sich die Mühe gemacht hat, alles Vorherige zu lesen, der hat wenigstens etwas für seine Lesekompetenz getan (aber nur, wenn der- oder diejenige denn laut gelesen hat). Jetzt geht es los.

Erkenntnis Nr. 1: Das Pavillonprotokoll
Freitag um 15 Uhr, das von uns bezahlte Strandreinigungsgerät hat gerade die gröbsten Findlinge aus dem Sand gepickt, treffen sich die Ostseeschmuggler frisch und munter am Strandaufgang 16, um den unpopulärsten Teil bei der Organisation eines Beachturniers zu absolvieren. Wir so am Aufbauen… Wetter nicht prächtig… Im Umkreis von zehn Kilometern herrschte bereits wettertechnisch Worl War Z, aber die berühmte Wetterschneise hielt sich äußerst hartnäckig (im positivem Sinne (oh, ich seh gerade, ich benutze ziemlich viele Klammern (ich hoffe, dass stört nicht den Lesefluss))). Schwuppdiwupp stehen Zelte, Felder, Bierwagen. Dann gegen 19 Uhr ein folgenschwerer Fehler unsererseits. Ob aus euphorischem Übermut oder laienhafter Nachlässigkeit, lässt sich im Nachhinein nur schwer sagen, aber wir bauten tatsächlich die Pavillons auf. Die Quittung schickte Odin prompt. Bei diesem Wetterchen, welches nun folgte und lediglich 15 Minuten andauerte, hätte nicht mal die härteste Ruhrpott-Hausfrau ihre Wäsche draußen aufgehängt. Aber da wir alle noch von Mutti waschen lassen, konnten wir das nicht recht ahnen, und waren letztlich etwas überrascht, als unsere frisch aus dem Wiglo-Wunderland erworbenen Pavillons ein störrisches Eigenleben entwickelten und sich majestätisch wie die drei Drachen aus Game of Thrones gen Dierhäger Abendhimmel erhoben. Das Strandgeläuf ähnelte Augenzeugenberichten vom D-Day. Felder am Boden zerstört, die Ostsee grollte auf. Lediglich ein frisch gemixter Ron Mulata im dunklen Orga-Zelt konnte an dieser Stelle unsere Stimmung ein wenig aufhellen (Ali, du bist genau zur richtigen Zeit gekommen). Dass der Bierwagen einen Faradayschen Käfig darstellt, ist uns bekannt, aber die Frage, ob dieser Blitzschutz auch für die Leute gilt, die vor dem Bierwagen stehen, muss unbeantwortet bleiben. Bitte meldet euch, wir wollen/müssen das wissen. Nun wiederhole ich mich: Rollin`, Bier, Flori hat Geburtstag, Weltverbesserungsvorschläge und Patentideen für automatische Rückenkratzer und Reise-Katheter (typisch Dierhagen eben).

Erkenntnis Nr. 2: Hypervitamose
81% aller teilnehmenden Beacher und auch ein bis zwei außenstehende nichtsahnende Passanten wurden Montag nach dem Turnier ins Krankenhaus eingeliefert. Zumindest vermuten wir das. Wir haben über Nacht ein medizinisches Forscherteam aus Oxford euren Stuhl im Toilettenhäuschen untersuchen lassen und wir haben leider feststellen müssen, dass wohl eine gefährliche Überversorgung an Vitaminen (Hypervitamose) während des Wochenendes stattgefunden hat. Na gut, wundern tut uns das nicht, aber wir haben euch mehrfach übers Mikro gewarnt. Aprikosen.. Gurken… Ananas… Tomaten… Melonen… Äpfel… Weintrauben… Bananen… (und da wundert ihr euch noch). Spaß beiseite. Der große Schlüpferstürmer (im wahrsten Sinne des Wortes) war wieder einmal unser reichhaltiges Vitaminangebot. Das werden wir beibehalten, denn es ist unser Erkennungsmerkmal. Wir entschuldigen uns hiermit aber trotzdem offiziell bei allen Geschädigten für die typischen Symptome der Hypervitamose (Magenschmerzen, Schlaflosigkeit, Durchfall, Kerne im Auswurf).

Erkenntnis Nr. 3: Heiratsantrag und der Lone Some Ranger am Feuer
Glück gehabt. Es hatte viel geregnet. Das Lagerfeuer durfte somit am Samstag zur Dämmerung direkt am Strand entfacht werden. Für diese ehrenvolle Aufgabe haben wir extra Ali einfliegen lassen. Dieser entzündete mit zwei selbst gesammelten feuchten Feuersteinen das üppige Gehölz, überwachte es die ganze Nacht beharrlich und unter Androhung von Haue, und wartete wirklich (!) , bis es aus war (Sand zum Löschen hatte er wohl gerade nicht zur Hand). Vielen Dank dafür! Ansonsten waren wir überrascht, wie viele Beacher sich noch am glimmenden Schalenkreis versammelten. Es war ein sehr entspannter Abend mit vielen Getränken, etlichen mündlich verbürgten Jobangeboten, Spielanfragen und hoch emotionalen Gesprächen (typisch Dierhagen eben). Erstmals gab es einen Heiratantrag am Feuer. Der entsprechende Beacher, den ihr alle kennt, wurde doch sehr bestimmt und fordernd von einer uns unbekannten Schönheit aufgefordert, sie zur Gemahlin zu nehmen. Eine Antwort blieb jedoch erst einmal aus, der entsprechende Mensch verschwand im Bierwagen, denn er hatte Durst. Fortsetzung folgt bestimmt nächstes Jahr, wir freuen uns darauf. Unsere Erkenntnis: Nicht immer ist das Erstbeste ist auch das Beste.

Erkenntnis Nr. 4: Direkte Proportionalität
Ach ja, Beachvolleyball wurde auch noch ein bisschen gespielt. Einige Nachrücker freuten sich über kurzfristige Startplätze. Schön, dass ihr deswegen extra gekommen seid. Die direkte Proportionalität bezieht sich auf den Umstand, dass wir die Beobachtung gemacht haben, je länger wir dieses Turnier ausrichten, desto höher wird das Niveau. Hochklassige und enge Spiele verzückten die zahlreichen Zuschauer und auch uns. Entsprechend der Leistungsdichte gab es dann auch viele Dreisatz-Spiele im Double-Out. Uns ehrt eure Anmeldebereitschaft für dieses Turnier im Vorfeld, wirklich. Gleichzeitig tut es uns leid, dass nicht alle spielen können, die angemeldet sind. Aber wir haben halt nur eine begrenzte Kapazität zur Verfügung. Unerklärlicherweise konnten wir bis heute nicht herausfinden, weshalb die Staffelspiele am Samstag bis halb sieben gingen (???). Dementsprechend verzögerten sich die Spiele im Double-Out, das tut uns leid. Wir analysieren dies und arbeiten daran, im nächsten Jahr etwas zügiger voranzukommen und fertig zu werden. Wir können uns nur bei euch entschuldigen, aber es war keine mutwillige Absicht unsererseits, den Umsatz am Bierwagen hochzuschrauben. Glückwunsch an die Sieger Gennerich/Belaschk und Schneider/Sprenger, und natürlich auch allen weiteren Platzierten. Das war wirklich großes (Beach)Tennis.

Erkenntnis Nr. 5: Wohl dem, der gute Freunde hat…
Viele Hände, schnelles Ende… Unermesslichen Dank an alle Helfer und Beteiligten für diese fantastische, familiäre und unkonventionell organisierte Turnier (subjektive Sichtweise). Ihr habt allen gezeigt, dass sich ein Verein nicht darüber definiert, ob er am Punktspielbetrieb teilnimmt, sondern darüber, dass Zusammenhalt und Aufopferung aller Beteiligten vorherrschend sind. Ich kann hier leider nicht alle namentlich nennen, aber ihr seid alle unvorstellbar cool. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie stolz ich auf euch und diesen Verein bin. Hier ein spezieller Dank an: Käpn (Doktovater I), Andy (Doktorvater II), Schulzi (thermische Überwachung der Brennstoffe), Familie Puls (Verwertung), Geli (Statistische Datenerfassung und – weiterverarbeitung), Andibar, Mexximum, Schatti II und Klausi (Technische Abmessassistenten für liquide Stoffzustände), Hannes (Statiker), Martina (Dokumentation), Magic (Auditive Erfassung) und und und…

auch ein großes Dankeschön an Steffen Bock und den activebeach e.V. für die beispiellose Unterstützung. Und ebenfalls ein großes Dankeschön an unsere Freunde aus Graal (Danke Uwe!!!).

Zuletzt das größte Dankeschön an euch, ihr süßen kleinen Beacher, die dieses Turnier erst zu dem machen, das es ist!!!

Viel Spaß und Erfolg auf den nächsten Turnieren. Wir freuen uns auf nächstes Jahr (aber erst ab Weihnachten). Bis dahin wünschen wir euch alles erdenklich Gute!

Haltet euch wuchtig!!!

Euer BWOS

>> Hier gibts die Bilder zum Wochenende <<

5. DAK Gesundheit-Cup Dierhagen 11./12.06.2016

Und ich soll jetzt hier einen Spielbericht schreiben??? Nach so einem Wochenende sprudelt einem die intrinsische Motivation nicht gerade aus allen Körperöffnungen. Und die Pawlowsche Konditionierung über den Bierwagen zieht jetzt auch nicht mehr… Aber wie mein Opa immer schon zu sagen pflegte: „Es muss ja gemacht werden!“ Nach wochenlanger gebetsmühlenartiger Auslegung der Regelkunde (erklären, was denn nun ein grünes, ein gelbes und ein rotes Dreieck in der Meldeliste bedeutet… ja, ja, der berühmte zaunende Winkpfahl…), konnten wir uns am Freitag endlich der ganzen Durchführungsbestimmungstheorie (steht nicht im Duden) endlich entledigen und die Beachgesetzte MV`s vorschriftsmäßig in die Tat umsetzen.

Ok. Ich mach. Dierhagen. Zwo16. Beachvolleyball mit Beachvolleybällen. Da war ja was…

Im Grunde hat uns dieses Jahr gelehrt, dass es Dinge zwischen Neuhaus und Wustrow gibt, die man nicht beeinflussen kann. Wir als Verein haben auch 2016 viel Geld in die Hand genommen, um eine Strandreinigung (Steine) an unserem Strandabschnitt durchführen zu lassen. Leider hatte der Wind etwas dagegen und im Laufe des Freitags einen Großteil der vermaledeiten Steine wieder freigelegt. Berühmte Songtexte oder etwaige Wortspiele mit Wind und verwehen sind mir an dieser Stelle zu platt, bastelt euch euer eigenes Wortspiel. Mehr können wir leider auch nicht tun, das nennt man dann wohl Freiluftveranstaltung. Dieser Umstand der Sinnlosigkeit unserer Bemühungen sorgte somit auch für bombenmäßige Stimmung beim Aufbau. Ansonsten alles wie gehabt. Schön, dass sich der ein oder andere Hopfensmoothie-Junkie bereits am Freitag zu unserem schiefen Bierwagen verirrte, um dann mindestens ebenso schief zu später Stunde wieder zu verschwinden. Was hier wieder für Bausparverträge, Adoptionsvorhaben, Sammelklagen und Weltideen erdacht, beschlossen und für gut befunden wurden, um dann am nächsten Morgen gleich wieder vergessen zu werden… sagenhaft!!! Nächstes Mal verkabeln wir unsere Freitagsgäste!

Dem aufmerksamen Leser wird bereits aufgefallen sein: Hier fehlt der rote Faden. Dann machen wir mit dem Wetter weiter. Wetter war durchgängig gut, wir hatten mal wieder Glück. Samstag sonnig und etwas luftig, Sonntag bedeckt, aber teilweise fast windstill und trocken. Einen klitzekleinen Schönheitsfehler gab es jedoch: durch die Trockenheit am Samstag herrschte Waldbrandstufe 4, sodass uns das Ordnungsamt das Zündeln am Strand verweigerte. Da ist der Rösler einmal nicht da… Wir waren eingeschnappt, bockig.

Zum Sportlichen. Großes Lob an alle Beacher, die alle pünktlich eingeritten waren. So konnten die Anmeldungen hurtig umgesetzt werden. Es tat uns um die Nachrücker leid, die leider nicht zum Zuge kamen. Staffelspiele begannen, Sonne schien, Musik ertönte, Bier rauschte (in die Becher), Kadaver schnauften, Steaks und Würste brieten, Physiotherapeutin physiotherapeutierte, Zuschauer klatschten, Zuschauer staunten, Obst schmeckte, Gurken auch. Schicker Tag. Sonnenbrand. Egal. Bei Männchen und Weibchen schafften wir noch die erste Double-Out-Runde. Große Überraschungen blieben aus. Ein typisch-geiler Turniertag in Dierhagen eben! Zu den Abendereignissen kann ich leider nicht viel sagen, da mir das Sandmännchen hinterhältigerweise mit Anlauf und aus kurzer Distanz ne volle Ladung Kies ins Gesicht schleuderte. Man wird halt nicht jünger… Dann zum Sonntag. Im Hinterkopf hatten wir den permanenten Druck (um es mit dem Stammvokabular Oliver Kahns auszudrücken), dass das deutsche Team in die EM startet, beide Mannschaften mit dem Anpfiff wahrscheinlich nicht auf uns warten werden und viele Beacher noch einen langen Heimweg vor sich haben. So wollten wir unbedingt pünktlich fertig werden. Das schafften wir auch! Danke an alle Teams. Vor allem gilt der Dank den kollegialen Teams, die vor dem Hintergrund großer Opferbereitschaft für die Gemeinschaft am Sonntag gar nicht erst anreisten. Bei Laborbedingungen setzten sich letztendlich in einem hochklassigen Herren-Finale das Team Grimm/Westphal gegen Doberstein/Rübensam durch. Glückwunsch vor allem an Robert, der seinen ersten Turniersieg auf der Tour verbuchen konnte. Wir haben dich entjungfert, denk immer dran. Bei den Damen verloren die an Seed 1 gesetzten Schürrmann/Schulmeister knapp gegen Zigan/Edler. Herzlichen Glückwunsch. Alle anderen Platzierungen sind bekannt. Danke an alle Aktiven für den reibungslosen Ablauf des Turniers!!!

Das Obst wurde rechtzeitig alle, Gott sei Dank!!! Ich kann keine Melonen mehr sehen. Und auch der Gerstensaft am Bierwagen war alle (ja, das ist uns passiert, uns, uns, uns…). Wir alle waren FASSungslos! Persönliche Entschuldigungskarte folgt. Kommt nicht wieder vor.

Vielen vielen Dank unseren großartigen Sponsoren.
-> DAK-Gesundheit (die mit Abstand beste Krankenkasse der Welt)
-> Ostseehotel Wustrow
-> Strandhotel Dierhagen
-> Edeka Schlickeisen Dierhagen
-> Bäckerei Boldt Dierhagen
-> Taxi Pagels Ribnitz

Unermesslichen Dank an Geli, an Christin und an Elke für die aufopferungsvolle Bereitschaft. Danke auch an alle BWOS-Mitglieder, die Kurverwaltung Dierhagen und an Marcus. Ihr fetzt alle einen weg!!!

Ein ganz großes Dankeschön gilt auch Steffen Bock, der sich für alle MV-Turniere eine Menge Arbeit und Zeit hinsichtlich Überweisungen und Regelerläuterungen auf die Hacken bindet. Das sollte an dieser Stelle mal erwähnt werden! Wir wissen das auf jeden Fall sehr zu schätzen! Dankeschön.

Viel Spaß auf den nächsten Stationen und bis nächstes Jahr!

Hier gibs die Bilder zum diesjährigen DAK-Gesundheit Cup in Dierhagen.

Muschelmix 2016

Nun ist auch der XII. Muschelmix Geschichte. Den Sieg sicherte sich das Team „Freibier auf Feld 1“ in einem hochklassigen Finale gegen den Titelverteidiger „Haihappen“. Damit wandert der Pokal nach 4 Jahren mal wieder zu einem anderen Team.
Wir danken euch, dass ihr alle da wart und hoffen auch euch hat das Turnier gefallen. Falls ihr Kritik äußern wollt, dann immer raus damit.
Ansonsten wünschen wir euch einen schönen Sommer und wir sehen uns dann alle am 11./12.6.2016 in Dierhagen zum DAK Gesundheit-Cup 2016 wieder!

4. DAK Gesundheit-Cup Dierhagen 13./14.06.2015

Einen Turnierbericht zu schreiben ist die eine Sache, ihn zu lesen die andere. Damit will ich euch was sagen, euch, die ihr gerade mit einem guten Glas Rotwein vor dem Rechner sitzt. Ein Turnierbericht ist immer höchst subjektiv. Da wir uns professionelle Subjektivität auf unsere Fahnen geschrieben haben, müsst ihr nicht alles glauben, was hier geschrieben steht, es ist lediglich unsere Ansicht vom Wochenende. Dementsprechend erinnere ich an den berühmten Ausspruch des weltbekannten Konsum-Theologen Pierre Littbarski: „Habt den Mut, euch eures eigenen Verstandes zu bedienen!“. Eure ganz eigene Sicht auf das Wochenende könnt ihr uns auf altbekanntem Wege mitteilen. Wir freuen uns vor allem über Verbesserungsvorschläge.

So, ich fang dann mal an: Was ein geiles Turnier (subjektiv, da geht`s schon los). Für den Aufbau am Freitag hätte sich selbst die nobelpreisverdächtige Rosamunde Pilcher kein besseres Wetter ausdenken können. Man stelle sich schönes Wetter vor – exakt so war das. Der Kalenderspruch „Viele Hände – Schnelles Ende“ hat seine Richtigkeit noch nie so präzise unter Beweis gestellt wie an besagtem Freitag (an dieser Stelle auch vielen vielen Dank allen externen Mithelfern). Es war Zeitraffer in Echtzeit. Bierwagen, Zelte, Pavillons, Felder und Bänke waren schwuppdiwupp bereit, um benutzt zu werden. Vor allem Ersterwähntes wurde umgehend auf Herz und Nieren getestet und ebenso umgehend für ausgezeichnet befunden. Die Musik wurde angeschmissen, die ersten Felder wurden unter Beschlag genommen, die ersten Würste verschlungen und die ersten Wetterprognosen für Samstag diskutiert. Dann kam der gemütliche Part des Abends. Ohne hier in`s Detail gehen zu wollen, aber Harald Juhnke hätte anerkennend-nickend applaudiert. Weitere Ereignisse des Abends lassen wir hier mal lieber weg, aber es war sehr erquickend.
Nach Schlaf und Frühstück konnte es dann am Samstag los gehen. 34 Teams bei den Weibchen und 46 Teams bei den Männchen hatten sich nach Dierhagen verirrt. Gestartet wurde pünktlich. Die Staffelspiele konnten unter Laborbedingungen durchgeführt werden (bei den ganzen blassen Körpern, die durch den Sand schnauften, sicherlich nicht die verkehrteste Sache – da habt ihr was für euren Teint getan). Der angesagte Husch mit Regen und kurzzeitigen Böen sollte dann am späten Nachmittag folgen, aber er blieb in seiner Heftigkeit weit unter den „day after tomorrow“-Vorhersagen der Wetterfrösche. Das, was wir Samstag schaffen wollten, haben wir dann auch geschafft, vielen Dank allen Sportlern für den reibungslosen Ablauf. Neben Obst und Gurken (ja, Gurken) hatten wir in diesem Jahr auch eine Masseuse (Entschuldigung: Physiotherapeutin) am Start, die den einen oder anderen Beacher auf`s Zärtlichste durchknetete. Wir hoffen, die Thrombosestrümpfe mussten somit nicht zum Einsatz kommen. Nach den letzten Spielen, die Beacher machten sich gerade auf die Beachsocken, setzte 3 Stunden Regen ein. Tja, was tun in 3 Stunden? Die Antwort hört mit „wagen“ auf. In dieser Zeit wurde unser Feuerholz völlig durchnässt. Doch zum Glück hatten wir jemanden dabei, der bei den Apachen drei Wochenendkurse im Feuermachen belegte. Wir nennen ihn den „Röster“ (er soll früher mal auf den Namen Rösler gehört haben). Es ist verblüffend und eine Doppelsendung „Galileo Mystery“ wert, wie dieser Mann es schaffte, die nassen Klumpen zum Leuchten zu bringen. So bekam dieser Abend doch noch einen sehr gemütlichen Anstrich. Ansonsten alles wie gehabt („Bohemian Rhapsody“, ach ihr kennt das ja zu Genüge!). Das Ende vom Lied: Es ging wieder mal sehr lange, die ersten Möwen zwitscherten und wir erreichten nicht einmal im Ansatz die REM-Phase (wenn unser Hauptsponsor das wüsste, oh oh oh).
Klappen wir einen Tag vor. Sonntag. Alle erschienen pünktlich, bis auf die zwei Teams, die nicht erschienen. Das Wetter war etwas luftig, aber sonst alles schick. Pünktlich zu den spannenden Double-Out-Spielen drehte Magic im wahrsten Sinne des Wortes richtig auf. So hatten die Aktiven und Zuschauer ein perfektes akustisches Lauscherlebnis zu genießen, quasi ein zartschmelzendes Himbeereis mit Schokosoße und Mandelkrokant für die Ohren. Vielen Dank für diesen epochalen Mix. Auch dieser Komponenete war es geschuldet, dass es gefühlt vielmehr eine Art Familienturnier anstatt eines Ranglistenturniers war. Klar, für die Erstplatzierten gab es Pokale, Preise, Urkunden, Sekt, Geld und Punkte, aber im Grunde haben an diesem Wochenende alle Teilnehmer etwas gewonnen, nämlich eine große Portion Zufriedenheit. Zu den Platzierungen muss nicht viel gesagt werden, die verdienten Sieger und Platzierten sind bekannt. Herzlichen Glückwunsch Antrack/Kühn und Ehlers/Westphal zum Gewinnen des Turniers. Wir hoffen, es hat allen gefallen. Nach so einem Turnier ist man immer so leer, aber keine Angst: bis nächstes Jahr sind die Akkus wieder voll! Wir würden, wenn gegenteilige Meinungen ausbleiben sollten, alles genau noch einmal so machen (dann im nächsten Jahr). Darauf könnt ihr euch einstellen und wir würden uns freuen, euch im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Danke an euch (stellt den Rotwein kurz zur Seite und beklatscht euch selbst)!!!

Unsere Sponsoren und Partner haben großen Anteil am Gelingen. Danke an:

DAK Gesundheit
Fischlandhotel Dierhagen
Ostseehotel Wustrow
Kurverwaltung Dierhagen
Bäckerei Boldt
Edeka Ribnitz
Pfannkuchenhaus Dierhagen
activebeach e.V.
TSV Graal-Müritz 1926 e.V. (vor allem Uwe, Danke für`s Abbauen)

Und uns bleibt mal wieder das obligatorische und wohlverdiente Dankeschön an alle Mitwirkenden zu verteilen.
Hier die Kategorien:
Bestes Drehbuch (Geli); Beste Filmmusik (Magic); Beste kulinarische Regie (Max und Andy); Beste Nebendarstellerin (Christin von der Grillstation); Bester Nebendarsteller (Ruschi (oscarreif)); Bester Film (alle Aktiven vom SV Blau-Weiß Ostsee-Schmuck e.V.)

Viel Spaß auf den nächsten Stationen, man sieht sich!!!

Muschelmix 2015

Der Muschelmix 2015 ist Geschichte. Zum vierten Mal in Folge können Haihappen das Turnier gewinnen und damit den neuen Wanderpokal mit nach Hause nehmen.
Allen Spielern und Spielerinnen, Fans, Organisatoren und Helfern vielen Dank für das schöne Turnier. Mit dem DAK-Gesundheit Cup in Dierhagen am 13./14.06.15 steht schon das nächste Event vor der Tür. Sport frei!

3. DAK Gesundheit-Cup Dierhagen 14./15.06.2014

„Spiel, Spaß und gute Laune“ – unter diesem Kindertagsschlachtruf lässt sich unser diesjähriges Dierhägener Beach-Turnierchen gar treffend zusammenfassen. Fädeln wir die Ereignisse in altbewährter Weise chronologisch auf. Es begann an einem Freitag, dem 13. Einige Attribute, die mit diesem Tag einhergehen und die in den künstlerisch wertvollen Hollywood-Splatterfilmen der 80er und 90er verewigt wurden, trafen tatsächlich zu. Es war kalt, es regnete, es stürmte, der Dönermann hatte geschlossen. Nach den letzten abschließenden Organisationen ging es an besagtem ungemütlichem Nachmittag an das, bei allen Ausrichtern äußerst beliebte Aufbauen der Kampfarenen, der Hopfensmothie-Schänke und der Zelthöhlen. Auch dem schon traditionellen Stromproblem wurde in stoischer Ruhe entgegengelächelt und als dann das erste kaltgolde Nass unsere trockenen Kehlen benetzte, waren selbst Wind und Regen vergessen. Dieses Gefühl vor dem ersten Gezapften hatte unser Florian sehr schön bebildert: man stelle sich König Theoden unmittelbar vor der entscheidenden Schlacht bei Helms Klamm vor, zehntausende Orks vor sich erblickend und das eigene Ende vor Augen: „Nun beginnt es also!“.
In kindlichem Übermut unterschätzten wir allerdings die Kräfte der Gezeiten (soll es auch an der Ostsee geben oder vielleicht war es auch nur der stetige Wind), sodass die gewagte Idee der Dreierreihen am nächsten Tag ad acta gelegt werden musste. Nach Frühstück und Umbau konnte der 3. „DAK-Gesundheit-Cup“ beginnen. Die Anmeldungen verliefen reibungslos, letztendlich gingen wir mit 32 Damenteams, 37 Herrenteams, 3 weiblichen U19-Teams und 8 männlichen U19-Teams die Sache an. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass das Steinproblem in diesem Jahr keines war. Mit schwerem Gerät wurde unmittelbar vor dem Turnier das Gröbste entfernt, sodass alle Aktiven Pflaster, Mullbinden und Chirurgie-Besteck in der Tasche lassen konnten. Nach wolkigem Start hatten wir dann eigentlich, bis auf nachts, durchgehend Sonnenschein bis zum Turnierende. Die Staffeln gingen bei den Herren schnell voran, bei einigen Damenstaffeln hingegen wollten die Bälle anscheinend nicht auf den Boden fallen (arbeitet gefälligst an eurem Side-Out 😉 ), sodass das Damen-Double-Out erst mit einiger Verzögerung gestartet werden konnte. Der C-Cup der Herren wurde dann sogleich auch eifrig begonnen, die C-Cup-Weibchen mussten sich bis Sonntag gedulden.
Das kulturelle Programm am Abend war ebenfalls relativ entspannt. Bisschen Feuer gucken, bisschen Kapellmusik und das ein oder andere Getränk – nichts Besonderes, aber schick. Am Sonntag ging es dann weiter, die C-Cups verliefen genau nach Zeitplan, die Herrenhalbfinals im B-Cup waren so gegen 15 Uhr im Gange, bei den Damen waren wir aufgrund der Verzögerung vom Vortag und sehr vielen Dreisatz-Spielen im Double-Out erst um 18 Uhr fertig. Herzlichen Glückwunsch allen verdienten Siegern der verschiedenen Kategorien (namentlich Kühn/Höft & Rübensam/Hessling im B-Cup bzw. Apelt/Wüstenhagen & Kroworsch/Hofmeister im C-Cup) und allen dahinter Platzierten (entsprechende Platzierungen sind bei den Ergebnissen zu erstöbern). Es waren spannende und hochklassige Spielchen dabei, alle Zuschauer hatten Spaß beim Gucken. Vielen Dank allen Aktiven für den schönen und spannenden Sport.
Unser Fazit: Tolle Spiele, schöne und entspannte Menschen, lecker Wurst, Bier lief wunderbar, keine Steine, tolles Wetter. Kurzum: muggelige und melonige Atmosphäre (So kann das bleiben). Wir hoffen, dass euch gefallen hat. Eine Meckerbox besitzen wir nicht, aber ihr könnt Kritik, Anregungen, Verbesserungsvorschläge gerne an mich bzw. uns richten. Wir hoffen, euch im nächsten Jahr wiederzusehen, zum 4 „DAK-Gesundheit-Cup“ in Dierhagen. Wir werden da sein.

Große Dankeschöne gehen an all die Sponsoren, ohne die dieses Turnier so nicht möglich gewesen wäre:
DAK-Gesundheit
Strandhotel Fischland
Ostseehotel Wustrow
Bäckerei Boldt Dierhagen
Pfannkuchenhaus Dierhagen
Edeka Brüning Ribnitz

Großer Dank geht auch an die externen Unterstützer: Klausi und Jürgen im Bierwagen (3-Tagesschicht, großer Applaus), Geli (unsere unersetzliche Schreib-Fee, ebenfalls großen Applaus), unseren Kameraden von active-beach e.V. und vom Turnsportverein Graal-Müritz 1926 e.V. und allen Beteiligten der Kurverwaltung Dierhagen.

Zudem ein exorbitantes Sonderlob für alle Ostsee-Schmuck-Mitglieder, das habt ihr fein gemacht. Bis nächstes Jahr dann. Wenn es euch gefallen hat, dürft ihr es auch weitersagen. Fotos mit euch drauf werden folgen. Viel Spaß bei den restlichen Turnieren. Glück Auf und Ahoi!
Euer SV Blau-Weiß Ostsee-Schmuck e.V.